Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

Team Leseleidenschaft
Die Leseleidenschaft-Mädels
~Ilb & ~BL
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Liebe Autoren & Verlage,

wir sind immer auf der Suche nach interessanter Literatur - auch gern abseits des Mainstreams - und würden uns sehr freuen, Ihr (Hör-) Buch / eBook rezensieren zu dürfen.

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Stella Michels (Autorin)

Copyright by Stella Michaelis

Copyright by Stella Michaelis

NameStella Michels
LinkStella Michels (ACABUS-Verlagsseite)
Geburtsjahr oder Alter1959
WohnortSyke, Niedersachsen
BuchtitelHanseaten-Mord
GenreRegionaler Koch-Krimi
1) Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Über den Beruf. Ich habe bei einer Agentur gearbeitet, die touristische Publikationen (Karten und Kataloge) herausgibt.
2) Lesen Sie selber gerne? (wenn ja welches Genre)
Ja, natürlich.
Biografien, Belletristik, Krimis
3) Wann haben Sie mit dem Schreiben angefangen?
Im Jahr 2001 erschien mein erster Reisebericht über die Kanareninsel Fuerteventura im Fuerteventura-Info-Magazin in der Print- und Online-Version.
4) Können Sie sich vorstellen in einem anderen Genre zu schreiben?
Ja. Vorstellbar ist alles. Vielleicht ein Kochbuch mit Geschichten zu den Gerichten.
5) Wie gestalten Sie das Schreiben? (Ritual, per Hand/PC, bestimmter Ort/Zeit, bestimmte Materialien wie Kugelschreiber, Füller, Notizbuch, Zettelchen) Was ist Ihnen wichtig?
Ich habe einen festen Schreibplatz. Ruhe ist mir wichtig. Ich bin – wenn ich „in“ der Story bin – nicht ansprechbar.
6) Wie wird die Geschichte gefunden? (z. B. Erlebnisse aus dem Alltag)
Eine wage Idee ist meistens schon länger im Kopf und wird lange von allen Seiten „beleuchtet“. Wenn es Sinn macht, schreibe ich die Szene, die ich vor Augen habe.
7) Wie entsteht und entwickeln sich die Protagonisten/Geschichte? (vorheriger Plan, haben Sie die Geschichte/Charaktere bereits vor Augen?)
s. Punkt 6. Nach der Szene (es muss nicht die erste sein), die ich gesehen habe, werden die Protagonisten geboren. Dann schreibe ich den Plot.
8) Wie lange brauchen Sie für ein Buch? (von der Idee bis zum Druck)
Ich habe erst einen Roman geschrieben und für den habe ich von der Idee bis zur Auslieferung genau 365 Tage gebraucht.
9) Sind Sie aufgeregt bevor Sie anfangen bzw. den ersten Satz schreiben?
Nein. Ich bin aufgeregt, wenn ich mit dem Plot nicht weiterkomme.
10) Wie und wann entstand der Wunsch an die Öffentlichkeit zu gehen?
Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr genau sagen. Als das erste Manuskript fertig war, habe ich es „öffentlich“ gemacht, in dem ich es Verlagen anbot.
11) Haben Sie Einfluss auf Titel und Cover?
Da ich mich mit erst einem veröffentlichten Krimi als Elevin im Autoren- und Verlagsmilieu bezeichne, freue ich mich, wenn ich den Empfehlungen des Acabus-Verlags folgen kann. Beim Hanseaten-Mord haben wir Titel und Cover mit großem Einvernehmen gemeinsam festgelegt.
12) Wie viel Zeit räumen Sie dem Schreiben bzw. wie binden Sie es in Ihren Alltag ein? Gibt es einen bestimmten Rhythmus?
Nein. Wenn Zeit, Raum und Ruhe vorhanden sind, schreibe oder denke ich.
13) Mögen Sie Hörbücher?
Ja und nein. s. Punkt 14
14) Was denken Sie über eBooks?
Wenig. Sie sind praktisch, sie haben jedoch bis auf die zeit- und raumunabhängige Verfügbarkeit keine Eigenschaften, die für mich ein Buch haben muss. Richtige Bücher aus Papier haben neben einem besonderen Duft auch Charakter und sie sind im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar. Ich liebe das Geräusch von umgeblätterten Seiten. Und es tut mir weh, wenn ich sehe, dass Menschen mit Büchern achtlos umgehen.
15) Wie würden Sie sich selbst beschreiben?
Manchmal einfach schwierig.
Ansonsten: gutmütig und großzügig.
16) Was machen Sie, wenn Ihnen mal nichts einfällt? Haben Sie Tricks/Übungen gegen Schreibblockaden?
Ja. Dann gehe ich in den Garten oder mache Hausarbeit.
17) Haben Sie noch andere Hobbys / Interessen? Welche?
Ja. Ich koche und segele leidenschaftlich gerne und fahre viel mit dem Fahrrad. Leider sind Segeln und Fahrradfahren wetter- und saisonabhängige Sportarten, die ich in der kalten Jahreszeit durch Power-Walking ersetze.
18) Welches ist Ihr Lieblingsbuch/-hörbuch?
Schon seit x-Jahren zählt Allison Lurie zu meinen Favoritinnen. Auf Platz eins steht das 1986 veröffentlichte Werk „Affären“. Besonders liebenswert empfinde ich die Protagonistin Vinnie Miner, Literaturprofessorin in den USA, die mit einem Stipendium nach London reist. Vinnie ist nicht allein unterwegs, sondern wird von einem nur von Vinnie sichtbaren Hund Fido, der die Rolle des Selbstmitleides von Vinnie übernimmt, begleitet. Fido ist je nach Vinnies Stimmungslage entweder so klein wie ein Zwergpinscher oder er hat die Größe eines Kalbes.
19) Was wünschen Sie sich für die Zukunft; welche Pläne haben Sie noch? (Gerne auch utopische Wünsche/Vorstellungen)
Zukunftswünsche: eine stabile Gesundheit sowie die Fähigkeit Geschichten zu entwickeln und zu erzählen und natürlich wünsche ich mir die ultimative Drehbuchanfrage für meinen Roman Hanseaten-Mord.
Pläne und Wünsche: Die Veröffentlichungen von Kriminalhauptkommissar Westermanns 2. und 3. Ermittlungsfällen.
Vielen herzlichen Dank für das Interview.
Monica (~Buecherloewe) & Nicole (~I_love_books)
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