Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

Team Leseleidenschaft
Die Leseleidenschaft-Mädels
~Ilb & ~BL
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Liebe Autoren & Verlage,

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Friederike Schmöe (Autorin)

Copyright by Friederike Schmöe

Copyright by Friederike Schmöe

NameFriederike Schmöe
Linkwww.friederikeschmoee.de
Geburtsjahr oder Alter
Wohnort
Buchtitelwww.friederikeschmoee.de
GenreKrimi
1) Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Ich habe eigentlich schon immer gerne geschrieben. Beruflich erst wissenschaftlich, dann kam ich zur Belletristik.
2) Lesen Sie selber gerne? (wenn ja welches Genre)
Klar, ausgesprochen gern. Ich mag v.a. Krimis, literarische Reiseberichte, Kurzgeschichten und Lyrik.
3) Wann haben Sie mit dem Schreiben angefangen?
Belletristisch und mit Veröffentlichungsabsichten im Jahr 2000.
4) Können Sie sich vorstellen in einem anderen Genre zu schreiben?
Das tue ich sowieso, da ich über die Wissenschaft zum Krimi gekommen bin. Mittlerweile habe ich auch ein Reisebuch verfasst sowie ein paar Fachbücher.
5) Wie gestalten Sie das Schreiben? (Ritual, per Hand/PC, bestimmter Ort/Zeit, bestimmte Materialien wie Kugelschreiber, Füller, Notizbuch, Zettelchen) Was ist Ihnen wichtig?
Jeder Autor liebt sein Werkzeug. Wichtiger ist jedoch für mich die Routine. Ich schreibe morgens. Immer. Ein fester Tagesablauf hilft der Fantasie auf die Sprünge.
6) Wie wird die Geschichte gefunden? (z. B. Erlebnisse aus dem Alltag)
Meistens gehe ich von einem Thema aus, das mich fasziniert. Darum ranke ich eine Geschichte.

7) Wie entsteht und entwickeln sich die Protagonisten/Geschichte? (vorheriger Plan, haben Sie die Geschichte/Charaktere bereits vor Augen?)
Für einen Krimi ist es wichtig, den Plot zu vervollständigen, bevor man losschreibt, denn man will ja falsche Spuren auslegen, die nachher passend aufgelöst werden. Ich habe üblicherweise etliche Seiten Prämissen, Vorgeschichten, Hintergründe und Figurenbiographien, bevor ich den ersten Satz verfasse.
8) Wie lange brauchen Sie für ein Buch? (von der Idee bis zum Druck)
Das ist schwer zu sagen, weil man die Idee zwischen erstem Aufblitzen und vollständiger Entwicklung nicht zeitlich planen kann; das Schreiben dagegen schon. Aber danach sind auch noch viele Korrekturdurchgänge nötig, deren Zeitaufwand auch nicht immer absehbar ist. Ich würde sagen, für einen Roman von ca. 300 Seiten brauche ich ein halbes Jahr.
9) Sind Sie aufgeregt bevor Sie anfangen bzw. den ersten Satz schreiben?
Nein.
10) Wie und wann entstand der Wunsch an die Öffentlichkeit zu gehen?
Mit wissenschaftlichen Texten geht man ja auch an die Öffentlichkeit, sogar noch intensiver, da sie meist Gegenstand von Diskussion und Weiterentwicklung werden. Daher war mir das Öffentliche schon geläufig und vertraut. Entscheidend war eher der Entschluss, auch mal was anderes zu schreiben als Fachtexte, und das habe ich gemacht, weil ich einfach Lust dazu hatte.
11) Haben Sie Einfluss auf Titel und Cover?
Teils, teils.
12) Wie viel Zeit räumen Sie dem Schreiben bzw. wie binden Sie es in Ihren Alltag ein? Gibt es einen bestimmten Rhythmus?
Ja, unbedingt. Schreiben ist eben auch Berufsalltag.
13) Mögen Sie Hörbücher?
Sehr gern.
14) Was denken Sie über eBooks?
Ich lese sie selbst. Weil ich viel unterwegs bin, habe ich auf dem Reader immer genug Lesestoff dabei, ohne schwer zu schleppen. Doch die haptische Erfahrung eines „richtigen“ Buches will ich dennoch nicht missen.
15) Wie würden Sie sich selbst beschreiben?
Das können andere besser 😉
16) Was machen Sie, wenn Ihnen mal nichts einfällt? Haben Sie Tricks/Übungen gegen Schreibblockaden?
Die Kunst ist, die Figuren so scharf, so lebendig zu entwickeln, dass sie von selbst handeln. Ich beobachte dann nur noch und schreibe auf, was ich sehe. Wenn man als Autorin nicht mehr weiß, was jetzt passieren soll, dann brauchen die Figuren mehr Schliff.
17) Haben Sie noch andere Hobbys / Interessen? Welche?
Ich liebe Musik und die Natur.
18) Welches ist Ihr Lieblingsbuch/-hörbuch?
Da fällt die Auswahl schwer. „Die Regenhexe“ von Jurga Ivanauskaite hat mich sehr beeindruckt.
19) Was wünschen Sie sich für die Zukunft; welche Pläne haben Sie noch? (Gerne auch utopische Wünsche/Vorstellungen)
Ideen sind besser als Pläne, sie lassen Zufälle gedeihen.

Vielen herzlichen Dank für das Interview.
Monica (~Buecherloewe) & Nicole (~I_love_books)

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