Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

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skoobe.de

Rezension „Neander“ von Micha Krämer gelesen über @SKOOBE_DE

Verlagsinfo, Klappentext

„Nach einem Discobesuch im Jahr 1991 verschwindet die 17-jährige Sabine Schiller spurlos.
Dreiundzwanzig Jahre später tritt die junge Humangenetikerin Dorothea Mühlflug eine Stellung in einem geheimen unterirdischen Forschungslabor im Westerwald an.
Schnell wird ihr klar, dass ihre Kollegen nicht nur an Primaten die Möglichkeiten einer neuen menschlichen Evolutionsstufe erforschen.“

Seiten: 416

ISBN 978-3-8271-9519-7

CW Niemeyer Buchverlage

Hier geht es direkt zu skoobe.de 😉

https://www.skoobe.de/books/micha-kraemer

Neander von Micha Krämer, Cover mit freundlicher Genehmigung von CW Niemeyer

Neander von Micha Krämer, Cover mit freundlicher Genehmigung von CW Niemeyer

Micha Krämer treffe ich bereits seit einigen Jahre regelmässig auf der Frankfurter Buchmesse, jedes mal freue ich mich auf einen kleinen Plausch mit dem sympathischen Autor 🙂

Aber zu meiner Schande muss ich gestehen das ich bis vor kurzem noch kein Buch von Ihm gelesen habe 🙁

Dies hat nur endlich ein Ende!

Bei skoobe.de bin ich neulich auf Neander gestossen und hab sofort mit dem Lesen begonnen. Nicht nur das Cover hat mich sofort angesprungen, auch der Klappentext hat mich elektrisiert. Ein richtig spannendes Thema hat sich Micha hier ausgesucht um seinen Krimi gut zu verpacken.

Vorab sei gesagt, das Micha Krämer einen tollen Schreibstil hat. Flüssig und leichtgängig treibt er uns durch seinen Roman.

Gentechnik. Fluch? Oder Segen?

Montabaur, ein Ort der mir immer wieder durch seinen Bahnhof im Gedächtnis ist. Oft bin ich mit meinem Mann dort auf der Autobahn vorbeigefahren und der Blick auf den Bahnhof hat sich schon in meine Erinnerung eingebrannt. Dieses Bild hatte ich auch beim Lesen immer wieder vor Augen. Besonders in dem Moment als eine der Hauptfiguren, Dorothea Mühlenflug, von Hamburg nach Montabaur kommt.

Dorothea will ihrer gescheiterten Beziehung entkommen und ist überglücklich über ihren neuen Job. Auch wenn es für sie erst mal seltsam ist in die Einöde des Westerwalds zu kommen, so scheint der neue Job doch sehr interessant zu werden. Sie lernt Stück für Stück ihre neuen Kollegen kennen und sie arbeitet sich im wahrsten Sinne des Wortes immer Tiefer in die Geschichte. Ihr Vater war einst ein Kollege vom neuen Chef. Als Dorothea mit ihrem Onkel über Vater und neuem Chef reden möchte, wird dieser kurz danach ermordet.

Was Thea im Laufe ihrer Arbeit alles erfährt und erlebt erschüttert nicht nur sie.

Ich habe damals die Sache mit Dolly dem ersten Klonschaf mitbekommen und man denkt schon darüber nach, wie weit die Forschung bis zum heutigen Tag gekommen sind. Bei mir ging während des Buches schon das Kopfkino an…

Dem Autor gelingt es in meinen Augen den Spannungsbogen bis zum Ende hin sehr hoch zu halten. So müssen gute Krimis sein!!!

Spannend, aufregend und natürlich darf die kleine Portion Gefühl auch nicht fehlen.

Die Protagonisten waren durch die Bank sehr gut ausgearbeitet. Ich habe für mich schnell meine Lieblinge gefunden.

Bewertung: 5 Sterne

~BL

 

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