Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

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Liebe Autoren & Verlage,

wir sind immer auf der Suche nach interessanter Literatur - auch gern abseits des Mainstreams - und würden uns sehr freuen, Ihr (Hör-) Buch / eBook rezensieren zu dürfen.

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Rezension

eBook-Rezension zu „Troublemaker – Wie ich Hollywood und Scientology überlebte“ von Leah Remini

Troublemaker von Leah Remini - Cover mit freundlicher Genehmigung vom mvg Verlag

Troublemaker von Leah Remini – Cover mit freundlicher Genehmigung vom mvg Verlag

»Troublemaker Leah Remini – vom Insider zum Outsider: über eine Entscheidung, die das eigene Leben und die ihrer Mitmenschen komplett verändert«

Zum Inhalt:

Leah Remini schaffte hierzulande durch ihre Rolle als „Carrie Heffernan“ an der Seite von Schauspielkollege Kevin James mit der Sitcom King of Queens ihren Durchbruch. In den USA war sie schon Jahre zuvor in vielen Sitcoms und Serien zu sehen – wenn auch nicht ganz so erfolgreich, wie mit King of Queens.

Beginnend mit ihrer Kindheit, der Trennung ihrer Eltern und dem Aufwachsen der Geschwister in Brooklyn in recht einfachen Verhältnissen, nähert sich das Buch den Hauptthemen: dem Erstkontakt zu Scientology, das Leben mit Scientology, das stete Auf und Ab des Schauspieler-Daseins in Hollywood, Promis bei Scientology, Lebenskrisen und Lebensziele, Familienplanung, das Erwachen und Hinterfragen, das Abstempeln seitens der Kirche als „Troublemaker“ und letztendlich die Verurteilung und Verbannung als so genannte „unterdrückerische Person“ – eine Abtrünnige – sowie das Leben danach. Weiterlesen

Rezension zu „Männer und andere Katastrophen“ von Kerstin Gier

Männer und andere Katastrophen von Kerstin Gier - Cover mit freundlicher Genehmigung von Bastei Lübbe

Männer und andere Katastrophen von Kerstin Gier – Cover mit freundlicher Genehmigung von Bastei Lübbe

Der Roman „Männer und andere Katastrophen“ lässt die Leserschaft an den Lebenswegen der 26-jährigen Germanistik-Studentin Judith teilhaben, die mithilfe ihrer sieben Jahre älteren Schwester Rebecca sich auf die Suche nach dem „echten“ Lebenspartner begibt. Erst recht nach der Trennung von Holger – jenem eigenwilligen Typen, dessen Studienzeiten einfach kein Ende nehmen wollten – nahm dieses beschwerliche Unterfangen seinen Anfang. Mit jenem heiß ersehnten Strahlemann sollte sie jene frei werdende Wohnung beziehen, in der die betagte Kiebig – im Bunde mit ihrem über alles geliebten „Brathund“ wahrlich nicht in helle Begeisterung versetzte. Rebeccas Idee, in Form einer Strichliste, die infrage kommenden Männer von den der Gilde der Taugenichts zu trennen, sollte sich jedoch nicht als besonders geeignet erweisen. Mit besonders skurrilen Verhaltensmustern war beispielsweise Oliver in Erscheinung getreten. Er gaukelte ihr vor, ein unübertrefflicher wilder Hengst zu sein, der schon zahllose Frauen, dank unbeschreiblicher ritterlicher Künste, euphorisch gestimmt hatte, doch seine plumpen Gebärden bewiesen das Gegenteil. Und auch dessen Wohnraum deutete absolut nicht auf eine ehemals gute Kinderstube hin. So fand sich die Sektflasche von Silvester selbst Monate danach noch im Gemüsefach des Kühlschrankes wieder.

Viele Nebenschauplätze, in der Judiths Freundeskreis verwickelt war, prägen des Weiteren das Gesamtbild des Romans nicht unwesentlich. Das Verhältnis zwischen Susanne und Bruno war geprägt von erheblichen Spannungen. Obwohl Bruno Susanne mit dem Wort „Dreckschlampe“ den Bogen überspannt hatte, versöhnten sich die beiden wieder. Besonders lachhaft empfand ich jene Begebenheit, als Judith ihrer Freundin Katja verhalf, dessen Lebensgefährten Jens aus der gemeinsamen Wohnung zu verscheuchen. Katja war außer sich vor Freude und schwärmte sogar von der glücklichsten halben Stunde in der Zeit ihrer sechsjährigen Beziehung!

Diesem Roman verpasste Frau Gier natürlich nicht umsonst den Titel „Männer und andere Katastrophen“! Letztere spiegelten sich auch in Judiths kurzzeitigen Bürojobs wider. Und auch manch‘ Vorurteil, was mit solch einer Stelle verknüpft ist. Da ist von einem Herrn Schimmel Kottenbrocke die Rede, in dem Judith – aufgrund seiner plumpen Gesten – nur noch den Herrn Schimmel Kotzbrocken sah. Und auch Herrn Römers neue Sekretärin, die gleich die Männer aus anderen Büros um sich scharrte, „verführten“ Herrn Kotzbrocken wahrlich nicht zum Kotzen, obwohl deren Blindschreibkünste lediglich in einem chaotischen Buchstaben-und Ziffernsalat ihren Ausdruck fanden. Ihr Name Marode Rodersberg entsprach voll dem Bild ihres Charakters und dem ihrer Fähigkeiten. Frau Mehlig „würdigte“ Judith’s Abschied mit einem Sektfrühstück und dem zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig erscheinenden Trinkspruch: „Auf den Weggang von Frau Dings!“ Derartige Ansprechformen gehörten zur Normalität dieses Büros. Für den leider nicht dahinschimmelnden Herrn Kotzbrocken, galt Judith ohnehin „nur“ als die Frau Eh- eh!…

Auch das Zusammentreffen von Bille und Judith forderte mehrfach den Leser zum Schmunzeln heraus. Beide witzelten über die Inhalte ihrer Handtaschen und erdachten sich selbst ein Quiz aus, um anschließend die „Intelligenzquotienten“ gegenüber zustellen. Dies empfand ich total lustig, sodass sich mancher Leser in eigene pubertäre Zeiten zurückversetzt fühlte.

Judith sah in hundert Prozent der Männer, die ihr bisher begegnet waren nur Psychopathen. Dass nicht nur diese eine Spezie in Judiths Dunstkreis ihr Unwesen trieb, wurde erst dann klar, als das Ende der Handlung bereits abzusehen war. Zuvor jedoch hatte Bruder Mo einige von Judith’s Künsten, mit denen es ihr gelang, ihre Enttäuschungen wenigstens vorübergehend ein bisschen beiseite zu schieben, aus deren Werkstatt geschmuggelt. Judith staunte, als Mo sie plötzlich mit einem Haufen Geld überraschte. Mo war es tatsächlich gelungen, Kontakte zu einem Herrn Radebrecht, einem Mäzen der Kunstszene, zu knüpfen, und sicherte zu, als Manager sie mit all seinen Kräften zu unterstützen. Und als Schwester Rebecca, die selbst Modelle entwarf und Modenschauen initiierte, während einer rundum gelungenen Performance im Rahmen einer Hochzeitsfeier, den Gesprächsfaden zu einem Reporter der örtlichen Presse aufgenommen hatte, riet sie Judith, ihn doch mal anzusprechen. Ausgerechnet in jenem Moment als der Zeitungsmann Schripps seinen Magen anfütterte, gelang es Judith, ihn mit einer unorthodoxen Frage zu überraschen. Judith’s Herz pochte mindestens so laut wie beim Anblick ihres Lieblingsstars Kevin Kostner.

Mein Fazit

Manche Verhaltensweisen mögen dem einen oder anderen Leser zu überzogen erscheinen. Nach meinem Geschmack gestaltet sich aufgrund zu vieler Nebenschauplätze, auf denen sich zahllose Protagonisten tummelten, die Orientierung etwas schwierig, was beim Lesen eine gehörige Portion an Geduld erforderte. Frau Gier verstand es jedoch – dank teils sensationell auserwählter Worte, die manch‘ Leser vermutlich stets aufs Neue vom Hocker rissen, bei Stange zu halten. Ein Beispiel hierfür bildet die Wortwahl: „Weltstars beim Daumenlutschen“, was geschah, als Judith und Oliver einer angeblichen Weltklassedarbietung beiwohnten, die die Tänzerinnen auf diese abstruse Art einläuteten. Aber auch Burghardt’s tänzerischer Esprit, von dem er stets vollmundig schwärmte, der aber auf ein noch schlechteres Urteil traf, als der des vermeintlichen „Rudi Carell-Ballettes“, reizte meine Lachmuskeln.

Meiner Vermutung liegt nahe, dass die Autorin sehr wohl beabsichtigte, die Spannungen zahlloser Reizüberflutungen innerhalb unserer „turbokapitalistischen Gesellschaft“ anhand von vielen, lebendigen Beispielen uns warnend vor Augen zu führen, zumal diese allzu oft Fehlorientierungen geradezu heraufbeschwörten. Die sich schier endlos in die Länge ziehenden Studiengänge (Bsp. Holger), aber auch die in die dramatisch gestiegene Zahl an Lehr- und Studienabbrüchen lieferte nachhaltige Beweise in Bezug auf diese dramatisch ausufernden gesellschaftlichen Brüche. Und dass die Anzahl an jungen Männern, die kaum noch imstande sind, einen geordneten Haushalt in Eigenregie zu führen, sollte uns allen sehr zu denken geben. Diesbezüglich hat Frau Gier die edle Kunst mit Worten zu jonglieren nahezu perfekt zelebriert, wobei dies besonders zwischen den Seiten 100 und 110 etwas zu inflationär geschah. Nicht jedes Hirn ist nämlich imstande, manch‘ im Kopf sich aufgetürmte Wortgeflecht – weit entfernt von Konrad Dudens Schöpfungen – sogleich zu entschlüsseln. Diesbezüglich war auch mir die Konzentration zwischenzeitlich abhanden gekommen.

Dieser Roman zeigte aber auch deutlich auf, dass selbst bei den schrägsten Typen nicht Hopfen und Malz für immer verloren sein muss. Auch Judith’s Freundeskreis lieferte den nachhaltigen Beweis.

Gastrezensent
~MR

Informationen zum Titel

Verlag: Bastei Lübbe
Autor: Kerstin Gier
Format: Taschenbuch
Umfang: 286 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17179-8

Rezension „Mordsmöwen“ von Sina Beerwald

Verlagsinfo, Klappentext

„Möwerich Ahoi, Späher einer kriminellen Möwenbande schlägt Alarm: Crêpes-Budenbesitzer Knut ist verschwunden. Entführt, ermordet, ertrunken? Wovon sollen die Möwen sich jetzt ernähren, wenn sie nicht mehr täglich ihre Crêpes-Ration von den Sylter Touristen erbeuten können? Auf der Suche nach Knut gerät die Möwenbande in aberwitzige Verwicklungen und turbulente Situationen – und kommt einem makabren Mord auf die Spur, der ganz Sylt erschüttert.

Freche Schnäbel gegen fiese Gangster: mitreißend, amüsant und absolut außergewöhnlich.“

ISBN 978-3-95451-135-8

emons

Mordsmöwen von Sina Beerwald, Cover mit freundlicher Genehmigung von emons

Mordsmöwen von Sina Beerwald, Cover mit freundlicher Genehmigung von emons

Ich habe gelesen

Also ich gebe ja zu dass ich am Anfang ein wenig gezweifelt habe. Aber da ich von der Autorin Sina Beerwald bereits einen super tollen Thriller gelesen habe, war mir doch klar…das will ich eigentlich lesen. Nun möchte ich das mit den Zweifeln gerne mal erklären….ich habe seinerzeit einen Katzenkrimi gehört…gut der war nicht ganz uninteressant, aber so richtig gepackt hat mich das nicht. Danach habe ich den Schafskrimi probiert. Ne,ne…das war so gar nicht meine Welt 🙁

Aber hier geht es um Möwen und die leben in Sylt. Ich liebe das Wasser und habe schon einige freche Möwen gesehen. Aber wie kann man daraus einen guten Krimi machen?

Was Sina Beerwald hier zu Papier gebracht hat, ist ein stimmiger Krimi. Sie hat einen guten Kriminalfall konstruiert und mit der „Schoko-Crepes“ eine wunderbare Ermittlertruppe ins Rennen gejagt.

Nicht nur das die tierischen Hauptprotagonisten uns  mit zum Teil doch sehr menschlichen Wesenszügen überraschen 😉  . Die Autorin gibt uns ganz nebenbei auch noch einen Eindruck von der Schönheit der Insel. Aber auch kritische Töne sind zu vernehmen. Wer aufmerksam liest, wird feststellen das auf Sylt nicht nur die Sonne scheint. Doch auch all die kritischen Aspekte wurde sehr harmonisch in die Geschichte verflochten. Es zeigt sich eben wie so oft : „Alles hat zwei Seiten.“

Der Schreibstil ist einfach nur flüssig und gefällig. So lesen sich die Seiten weg wie nichts. Wenn man nicht zwischen drin immer wieder von leichten bis mittelschweren Lachflashs aus dem Rhythmus gebracht würde.  Die freche Möwentruppe wächst einem mit jeder Seite mehr ans Herz.

Mich konnte Sina mit diesem Buch wirklich überzeugen. Ein guter Krimi kann auch mal ganz anders daherkommen. Ich würde gerne mehr von der schlauen Möwenbande lesen.

Ich denke jeder Leser, der nun mal irgendwo eine Möwe sieht, wird dann mal ganz genau hinschauen. Wir haben im Dänemarkurlaub einige wunderbare Exemplare gesehen, von denen ich Euch mal einige zeigen möchte 🙂

Müde

 

Möwen am Strand

 

Ich vergebe 4 Sterne

Bewertung: 4 Sterne

~BL 

eBook-Rezension “Silo 3″ von Hugh Howey

Silo 3 von Hugh Howey - Cover mit freundlicher Genehmigung vom Piper Verlag

Silo 3 von Hugh Howey – Cover mit freundlicher Genehmigung vom Piper Verlag

Silo 3 – Wenn einer anfängt aus der Reihe zu tanzen, so wird er vom Silo kalt gestellt

Autor: Hugh Howley
Verlag: Piper Verlag
Bestellbar unter: Piper Verlag – Shop
ISBN: 
9783492961455

Zum Inhalt

Nach dem Mayor Jahns vergiftet wurde, steht Deputy Marnes völlig unter Schock. Er hat Jahns so sehr geliebt – heimlich, versteht sich – und seine Gedanken kreisen nur darum, dass der Anschlag eigentlich ihm und nicht dem Mayor galt. Währenddessen tritt Juliette ihren ungewollten Posten als neuer Sheriff an, denn sie hatte es Jahns versprochen. Marnes ist ihr in seiner Situation keine große Hilfe, also beginnt sie in alten, geschlossenen Fallakten zu recherchieren. Sie möchte herausfinden, weshalb ihr Vorgänger Holston und seine Frau sich freiwillig dem Tod – der Reinigung des Silos von außen – stellten. Als Marnes eines Morgens nicht zur Arbeit erscheint und Juliette ihn erdrosselt in seinem Appartement auffindet, macht sie sich schwere Vorwürfe, dass sie seine Selbstmordabsichten nicht erkannt hat.

Ihre Recherchen – dieselben die Holston vor ihr machte – decken Stück für Stück die Lügen und Ungeheuerlichkeiten im Silo auf und Juliette begibt sich und alle die ihr nahe stehen, in tödliche Gefahr. Ihr wird bewusst: Es waren gar keine Selbstmorde und alle, die im Silo aus der Reihe tanzen, werden zur Säuberung verurteilt!

Mein Fazit

Jahns und Marnes hatten Recht: Juliette ist die perfekte Kandidatin des Sheriff-Posten. Sie ist unerschrocken, ehrgeizig aber menschlich, von Natur aus neugierig und sie hinterfragt Dinge gewissenhaft. Aber genau diese tollen Charaktereigenschaften könnten ihr Todesurteil im Silo sein!

Genau wie Juliette brennt es mir unter den Fingernägeln: Was genau geht im Silo eigentlich vor? Ist alles gefaked und die Erde wohlmöglich gar nicht verseucht? Und was hat die IT mit den plötzlichen Todesfällen zu tun?! Hoffentlich gibt es darauf ein paar Antworten im vierten Teil von Hugh Howey’s SILO.

Meine Bewertung – 5 von 5 Sterne

~Ilb

eBook-Rezension „Silo 2“ von Hugh Howey

Silo 2 von Hugh Howey - Cover mit freundlicher Genehmigung vom Piper Verlag

Silo 2 von Hugh Howey – Cover mit freundlicher Genehmigung vom Piper Verlag

Silo 2 – Es geht tief hinab in den Bauch des Silos

Autor: Hugh Howley
Verlag: Piper Verlag
Bestellbar unter: Piper Verlag – Shop
ISBN: 
9783492961448

Zum Inhalt

Ein Tag nachdem Holston das Silo freiwillig verließ, feiern die Bewohner total ausgelassen, dass er die Linsen der Kameras draußen von dem jahrelangen Staub und Dreck befreit hat. Es ist ein regelrechter Tourismus-Boom ausgebrochen. Viele nehmen sich Urlaub, begeben sich auf die Reise aus den untersten Ebenen nach ganz oben, um den ungetrübten Blick durch die Linse genießen zu können. Das Ganze ist mehr als Makaber, so empfindet es zumindest Bürgermeisterin Jahns. Sie trauert still um Holston, der sein Leben gelassen hat und nun wohl bei den Gebeinen seiner Frau hinter den Hügeln liegt. Ihr ist nicht nach feiern zu mute und die klare Aussicht auf die Hügel deprimiert sie eher. Also macht sie das einzig Richtige: Sie waltet gemäß ihres Amtes und begibt sich in die Tiefe des Silos, um einen würdigen Nachfolger bzw. eine würdige Nachfolgerin für Sheriff Holsten zu finden…

Mein Fazit

Teil eins von Silo war ein spannender Auftakt. Mehr Nervenkitzel ging meiner Meinung ja fast gar nicht mehr und vielleicht ist der zweite Teil deshalb eher eine nachdenkliche und recht melancholische Fortsetzung. Mich hat es sehr bewegt, wie die Menschen im Silo so aalglatt und eiskalt über den Tod eines ihrer Mitbürger hinweggesehen haben (An dieser Stelle sei noch mal erwähnt, dass Holston kein Todeskandidat war sondern, dass er freiwillig das Silo verlassen hat.) und danach wie befreit ein fast feierliches Ritual daraus zelebrierten. Nur Mayor Jahns und Deputy Marnes zeigen jeder auf seine eigene Art und Weise Trauer über den Verlust eines Freundes und respektierten Kollegen.

Mit Silo 2 führt uns Hugh Howey immer tiefer in das Herz des Silos. Man kann sich das irgendwie wie einen Bunker mit vielen fleißigen Bienen vorstellen, die zwar in verschiedenen Waben agieren und doch an einem gemeinsamen Ziel arbeiten: Das Silo muss um jeden Preis aufrecht erhalten werden.

Auch wenn das „Silo“ ansich – mit seinen 148 Stockwerken, unterirdischen Gärten, Wohn- & und Arbeitsetagen – mehr als utopisch klingt, so ist es nicht nur als reine Fiktion des Autors zu betrachten. Wer Lust hat „echte“ Silos in Planung zu sehen, der sollte sich die Fotos auf der englischsprachigen Seite „Survival Condos“ mal genauer anschauen. So bekommt Howey’s „Silo“ einen realistischen Touch und man kann sich die Ausmaße sowie die Funktionalität besser vorstellen.

P.S. Howey hat mich gepackt, deswegen lese ich Teil drei jetzt nahtlos weiter und die Rezi folgt alsbald.

Meine Bewertung – 4 von 5 Sterne

~Ilb

P.S.: Danke an “Blogg dein Buch” für das eBook.

eBook-Rezension „Silo 1“ von Hugh Howey

Silo 1 von Hugh Howey – Cover mit freundlicher Genehmigung vom Piper Verlag

Silo 1 von Hugh Howey – Cover mit freundlicher Genehmigung vom Piper Verlag

Silo 1 – Der Beginn einer unglaublich spannenden Geschichte

Autor: Hugh Howley
Verlag: Piper Verlag
ISBN: 978349292961431

Zum Inhalt

USA in einer fernen Zukunft: Der Planet Erde ist verseucht und unbewohnbar. Die Menschen leben in einer Art Bunker, dem Silo, und sind im Grunde genommen völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Nur ein paar Kameras ermöglichen einen tristen Blick auf das was noch da ist – kahle Landschaft, verdörrte Böden und weit und breit kein blauer Himmel oder ein Anzeichen von Leben!

Seit Generationen leben die Menschen im Silo. Elefanten und Co. kennen sie nur aus Büchern, die Ihnen wie Märchenfiguren vorkommen. Es gibt genug Jobs und Nahrung für alle und es herrscht Gesetz und Ordnung im Silo – fast ein normales Leben, könnte man meinen. Doch Geburtenkontrolle sowie die Regelung, dass alle paar Jahre jemand gefunden werden muss, der die Kameralinsen von Außen putzt – was einem Todesurteil gleich kommt – lässt die Seifenblase der heilen Silo-Welt schnell platzen. Noch hinzu kommt, dass die Bewohner zwar Strom und Computertechnik haben, aber dass ihnen wohl ein Teil ihrer Menschheitsgeschichte fehlt.

Buchtrailer „Silo“ von Hugh Howay – Piper Verlag

Neugierig?? Hier geht es zu „Silo 1“ als PDF zum Reinschnuppern.
Danke an den Piper Verlag, für die kostenlose Bereitstellung des ersten Teils!

Mein Fazit

Anfänglich dachte ich: Ist das so ähnlich wie der Film „Die Truman Show“ mit Jim Carrey in der Rolle?

Hm, jein! Ich werde zwar den Gedanken nicht los, dass irgendwer die Fäden der Silo-Bewohner in der Hand hält, aber „Silo“ entwickelt sich eher in ein arg düsteres Gesellschaftsdrama mit dystopischen Auswirkungen, statt in eine Satire à la „Truman Show“. Teil eins ist zwar nur 45 Seiten lang, aber es hat mich von Anfang an total gefesselt und am Ende total geschockt! Ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht!

Meine Bewertung – 5 von 5 Sternen

~Ilb

Rezension „Totenzimmer“ von Susanne Staun (~Ilb)

Totenzimmer von Susanne Staun - Cover mit freundlicher Genehmigung vom Klett-Cotta Verlag

Totenzimmer von Susanne Staun - Cover mit freundlicher Genehmigung vom Klett-Cotta Verlag

Totenzimmer: Krasses Buch, sehr gewöhnungsbedürftig und brutal – aber mega spannend!

ISBN-epub: 978-3-608-10332-8
Autorin: Susanne Staun
Verlag: Tropen-Verlag Label von Klett-Cotta
Neugierig?: Link zur Leseprobe

Zum Inhalt

Maria Krause ist von der dänischen Metropole Kopenhagen in die Stadt Odense auf der hübschen Insel Fünen gezogen, um dort eine Stelle als Rechtsmedizinerin anzutreten. Sie ist Single, lebt mit ihrer Katze in ihrem Apartment und hat nicht sehr viele Befürworter bzw. Freunde in der Stadt. Die Arbeitskollegen schauen Sie schräg an, ihr Chef will ihr nur an die Wäsche und die Herren von der Kriminalpolizei können sie auch nicht richtig respektieren. Als Maria des Nächtens während ihrer Rufbereitschaft zu einem Tatort gerufen wird, bekommt man den ersten Eindruck darüber, wie die Rechtsmedizinerin tickt – denn ohne Schlaftabletten kommt sie nicht zur Ruhe und auch sonst hinterlässt sie einen sehr skurrilen Eindruck: Als sie das Opfer vor Ort begutachtet, verhält sie sich plötzlich so, als würde sie das geschändete Mädchen persönlich kennen. Dem ist nicht so, jedoch erinnert sie sie an ihre eigene Tochter, die gar nicht existiert…

Mein Fazit

Bisher habe ich jeden Roman gelesen und jede TV-Serie angeschaut, die im weitesten Sinne mit Rechtsmedizin zu tun hat. Irgendwann entdeckt man Parallelen und denkt sich „das kenne ich irgendwo her“. Sei es die Vorliebe zur italienischen Küche und italienische Namen, kriminelle Väter der Protagonisten oder ähnliche kleine inhaltliche Überschneidungen. Aber eins kann ich hoch und heilig versprechen: Totenzimmer ist anders! Maria Krause ist so speziell, im Grunde genommen selbst ein psychisches Wrack. So eine verstörende und gleichzeitig absolut fesselnde Handlung habe ich noch nirgendwo anders gelesen.

Dänemark hat also mehr zu bieten als nur die literarischen Meisterwerke von Hans Christian Andersen: Susanne Staun ist in Ihrem Land bereits eine Bestsellerautorin und könnte der dänische Exportschlager für hochbrisanten Thriller-Lesestoff werden. Totenzimmer ist erst der Anfang, der Auftakt einer Buchreihe rund um die skurrile Rechtsmedizinerin Maria Krause – und ich kann es kaum erwarten, dass der zweite Teil „Hilsen fra Rexville“ hoffentlich bald in Deutschland erscheint. Ich vergebe vier von fünf Sternen, da ich denke, dass die Leseprobe bewusst an dieser Stelle ausgewählt wurde, um die Protagonistin Maria Krause halbwegs „normal“ beim Leser wirken zu lassen. Der ein oder andere von ihnen wird dadurch später vielleicht mehr als geschockt sein, wenn er erfährt, wie es tatsächlich um Marias Psyche steht.

Meine Bewertung – 4 von 5 Sternen

~Ilb

Rezension „Eifler Zorn“ von Elke Pistor

"Eifler Zorn" von Elke Pistor - Cover mit freundlicher Genehmigung vom emons Verlag

"Eifler Zorn" von Elke Pistor - Cover mit freundlicher Genehmigung vom emons Verlag

Eifler Zorn – der neue Elke Pistor-Krimi

Elke Pistor erzählt uns einen Eifel-Krimi aus zwei Perspektiven: Gemünd um 1900 und Gemünd im Hier und Jetzt.

Die Zeitspanne von über einem Jahrhundert erscheint groß, gar fast unüberbrückbar und dennoch ist es der Autorin gelungen die zwei Zeitstränge spannend und logisch miteinander zu verknüpfen. Schnell wird dem Leser bewusst, dass die Vergangenheit und die Gegenwart eines gemeinsam haben: In beiden Jahrhunderten wurde ein brutaler Mord vollübt und beiden Opfern fehlen die Hände!

Zum Inhalt

Einerseits erfährt man die Geschehnisse aus dem schicksalhaften Leben des Jungen Paul Weber. Er kommt aus sehr einfachen, armen Verhältnissen. Und er trägt eine große Bürde auf seinen Schultern – muss er doch seine Eltern und Geschwister mit dem Hungerlohn aus einer Fabrikarbeit ernähren. Paul ist clever und geschickt. Er hat Ideen, welche die Unfälle der Fabrikarbeiter minimieren könnte. Doch ein Aufwiegler und Besserwisser kommt weder beim Vorarbeiter noch beim Fabrikbesitzer gut an. Er wird kurzer Hand vor die Tür gesetzt. Doch das sollte nicht das Schlimmste sein, was Paul erleben muss. Seine Schwester stirbt an Diphtherie und er wird seiner Familie entrissen. Von nun ab wird er im Gemünder „Bildungsheim für Handwerker“ untergebracht. Mit heutigen Ausbildungsstätten kann man das nicht vergleichen, es entsprach eher einer Erziehungsanstalt. Damals herrschte „Zucht und Ordnung“ und wer nicht gehorsam und fleißig war, dem drohte Prügel und vieles mehr…

Andererseits spielt die Handlung in Gemünd in der heutigen Zeit. Auf der Baustelle eines Abrisshauses taucht die Leiche eines Jungen in einer Holzkiste auf, dem die Hände fehlen. Auf den ersten Blick schaut die Leiche noch recht „frisch“ aus – jedoch stellt sich heraus, dass es sich um eine sogenannte Fettwachsleiche handelt. Das Opfer kann also mindestens seit acht Wochen oder sogar bis zu mehreren Jahrzehnten in der Kiste gelegen haben. Nur dem Ausschluss von Sauerstoff und stehendes Gewässer ist es zu verdanken, dass die Leiche nicht verweste.

Judith Bleuler und Kommissar Sauerbier werden auf den Mordfall angesetzt. Auch die allseits bekannte Ina Weinz ist in die Ermittlungen involviert, obwohl sie längst nicht mehr in der Mordkommision tätig ist. Das Verhältnis zwischen Sauerbier und Weinz ist mehr als unterkühlt und Sauerbier wird seinem Namen mehr als gerecht: er ist engstirnig und mürrisch, das macht die Zusammenarbeit für Judith nicht gerade einfach.

Noch tappen die Ermittler im Dunkeln, als plötzlich der Ehemann von Ina’s Kollegin Sandra Kobler ebenfalls tot aufgefunden wird. Auch ihm wurden die Hände entfernt.

Was geht in Gemünd vor sich? Hat das irgendetwas mit den okkulten Dingen im Wald zu tun, weswegen Ina schon länger ermittelt? Als auch noch Ina’s Stieftochter Henrike verschwindet, wird ihr Angst und Bange – ist Henrike in Lebensgefahr?

Mein Fazit

Der Mix aus historischen Roman und Eifel-Krimi ist erfrischend, auch wenn man anfänglich erst mal den Überblick über die Handlungszeiträume und die vielen Personen gewinnen muss. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und ich persönlich könnte mir vorstellen, das Elke Pistor gut ein zweites Autoren-Standbein neben dem Eifel-Krimi aufbauen könnte: Der historische Roman.

Meine Bewertung – 5 von 5 Sternen

~Ilb

HÖRBUCHREZENSION „Der Sturm – Das Tal 1.03″ von Krystyna Kuhn (@AUDIBLEDE)

Der Sturm (Das Tal 1.03) von Krystyna Kuhn - Hörbuch auf Audible.de

Der Sturm (Das Tal 1.03) von Krystyna Kuhn - Hörbuch auf Audible.de

Das Tal geht nun in die dritte Runde und ich kann immer noch nicht behaupten, dass die Hörbuch-Serie der Autorin Krystyna Kuhn langweilig geworden ist. Man lauscht der beruhigenden Stimme von Franziska Pigulla und denkt sich: „Was kommt als nächstes? Kann es noch spannender werden?“ Ich sage: es kann und wird definiv spannender in „Der Sturm“.

Zum Inhalt

Der Winter ist in den kanadischen Bergen am Rememberance Day, den 11. November eingekehrt. Logisch, dass die Studenten dem College-Gelände an dem langen Wochenende den Rücken so schnell als möglich kehren. Chris und Julia wollen das Wochenende endlich allein verbringen, doch zuvor müssen sie sich das Leihauto mit ihren Freunden Benjamin, Rose und Debbie teilen. Debbie trödelt mal wieder und somit verlässt die Clique als letztes das Grace-College. Auf dem Weg ins Tal fängt das Wetter an sehr ungemütlich zu werden. Ein heftiger Schneesturm bringt das Auto ins Schleudern und die Freunde entgehen knapp einem riesigen Unglück: Debbie steht unter Schock und hat vielleicht eine Gehirnerschütterung. Das Auto ist Schrott und fängt Feuer. Den Fünf bleibt also nur der Weg zurück zum College.

Dort angekommen finden sie das Gelände völlig verwaist und abgeriegelt vor. Es gibt keinen Weg nach Drinnen: Die Security hört das Läuten nicht, alle Türen sind verschlossen, die Fenster bestehen aus Sicherheitsglas und lassen sich nicht einschlagen. Der Sturm wird immer stärker und es ist bitter kalt. Das veranlasst Chris zu der waghalsigen Idee, aufs Glasdach der Schwimmhalle zu klettern, um ins Innere der „Grace-Festung“ zu gelangen.

Endlich am Ziel – im Warmen angekommen – glauben sie sich in Sicherheit. Doch es weiß keiner außer Debbie, dass Sicherheit in dem Augenblick eher relativ zu sehen ist: Denn das verwaiste Grace-College liefert die Clique wie auf dem Präsentierteller an jemanden aus, der es auf sie abgesehen hat.

Mein Fazit

Dieses mal erfährt man mehr aus der Sicht von Chris und Debbie. Das Debbie etwas „gaga“ ist, konnte ich ja schon aus den ersten beiden Teilen leicht erahnen. Aber wer hätte gedacht, dass Chris einen Hang zur Gewalttätigkeit hat? Das Grace-College entpuppt sich immer mehr zu einen unheimlichen, gar gruseligen Ort, das ein bitteres Geheimnis verbirgt. Jeder Teil der Tal-Serie zieht den Zuhörer tiefer in den Strudel der Geschehnisse und man möchte nur noch eins: Wissen, wie es weiter geht!

Meine Bewertung – wieder mal 5 von 5 Sternen

 

Rezension zu „Jütländische Kaffeetafeln“ von Siegfried Lenz (+Gewinnspiel)

Letztens habe ich die Sendung Landpartie angeschaut und wieder einmal die schönen Eindrücke Dänemarks genossen. Als dann noch ein Interview mit dem Autor Siegfried Lenz über die traditionellen „Jütländischen Kaffeetafeln“ gezeigt wurde, bekam ich fernweh nach meinem Lieblingsland und habe mir das kleine Büchlein augenblicklich bestellt.

Das Schmuckstück wurde so wunderschön von der Diplom-Designerin Kirsten Reinhold illustriert, sodass ich Wort und Bild als ein kleines Gesamtkunstwerk betrachte.

Siegfried Lenz lebte und arbeite über Jahrzehnte lang in unserem nordischen Nachbarland. Er hat dort „hyggelige“ Momente, aber – so wie er es ausdrückt – ebenso „großen Kummer“ erlebt. Sein Kummer ist keineswegs essentiell, aber er drückt den Respekt gegenüber Dänischen Traditionen und Respekt gegenüber seinen Freunden, den Dänischen Gastgebern, aus.

Wenn Siegfried Lenz mit seiner Frau in Jütland war, wurde er immer zur Kaffeetafel eingeladen. Diese finden für uns Deutsche zu einer ganz ungewöhnlichen Uhrzeit, nämlich abends nach dem Abendessen, statt. Während bei uns zuhause abends nach der Butterstulle Schicht im Schacht ist, geht es  bei den Jütländischen Bewohnern erst richtig los. Es wird literweise Kaffee getrunken, Kerzen werden angezündet, in gemütlicher Runde geplauscht und unendlich viele Kuchen & Torten kredenzt. Wer denkt, „ach ein, zwei Stückchen Kuchen hat noch keinem geschadet“, der sollte wissen, dass die „Jütländische Kaffeetafel“ ein utopisch großes Mehrgänge-Menü aus köstlich duftenden Backkunstwerken mit viel Süßem und Sahnigem ist. Es ist wie eine Zeremonie mit festen Regeln und Abläufen: Los geht’s mit Rundstücken mit Smør (sprich Butterbrötchen). Die zweite Runde wird mit dem typischen Kranzkuchen, bestehend aus Blätterteig mit vielen Rosinen, eingeläutet. Anschließend wird eine Torte „Lagkage“ mit viel Sahne und Kirschen aufgetafelt. Nichts da! Es geht ohne Verschnaufpause mit der Napoleonschnitte – mal wieder fluffiger Blätterteig, jedoch dieses mal gefüllt mit Vanillepudding – weiter. Nun kommt was „leichtes“ – eine Nußtorte mit Buttercreme und last, but not least gibt es zum Abschluss  „einwenig“ Kleingebäck.

So langsam kristallisiert sich der „Lenzsche Kummer“ heraus: Der Deutsche Magen ist keineswegs für solche „spätabendliche & schlaraffenartige Exzesse“ geeignet und was ein Vergnügen sein sollte, kann durchaus zu einer süßen Qual werden. Das Dilemma – aus Respekt zu den Dänischen Gastgebern – nie auch nur ein Stück Torte oder Kuchen dankend abzulehnen, obwohl man pappesatt ist, beschreibt Herr Lenz so wunderbar und humorvoll, dass man gern noch mehr solcher Deutsch-Dänischen Anekdoten lesen möchte.

Fazit: „Jütländische Kaffeetafeln“ ist das perfekte Geschenkbüchlein für Dänemarkliebhaber und Leckermäulchen.

Verlosung

Genau aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, euch eine kleine Freude zu machen und mein Leseexemplar von „Jütländische Kaffeetafeln“ unter allen zu verlosen, die mir als Kommentar ihr Lieblingsurlaubsrezept posten. 🙂

Kleingedrucktes: Das Gewinnspiel „Jütländische Kaffeetafeln“ endet am 18.05.2012 um 23:59 Uhr. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Den Gewinner werden wir mithilfe von random.org per Zufall ermitteln und per eMail (Bitte gebt eine gültige eMail-Adresse an.) benachrichtigen. Teilnehmen können alle, die mindestens 14Jahre alt sind und über eine Anschrift in Deutschland verfügen. Der Name/Nickname des Gewinners wird hier im Blog bekannt geben. Die persönlichen Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und im Anschluß gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Die Aktion ist nur in Deutschland gültig.

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