Über Leseleidenschaft

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Narr am Baum: Häfler Mordgeschichten

Rezension „Narr am Baum: Häfler Mordgeschichten“ von Monika Scherbarth

Verlagsinfo, Klappentext

„Mit dem ‚Gumpigen‘ Donnerstag beginnt das letzte Wochenende der schwäbischen Fasnet. Kommissar Otto Eisele findet die tollen Tage gar nicht so toll. Seine Chefin Rose Gebhard ist auf Fortbildung, Kollege Bauer im Krankenhaus. Also muss er alleine die Stellung halten, unterstützt nur von einem Praktikanten aus Berlin mit einem unaussprechlichen polnischen Namen. Und dann bittet ihn auch noch Charly, die Tochter der Chefin, um Hilfe. Ein Freund von ihr wird vermisst. Doch nicht der ist es, der in der nächsten Nacht tot am Narrenbaum hängt …“

Seiten 252

Ich bin ja ein Fan der ersten Stunde 😉

Möchte damit sagen dass ich Eisele und Co ja nun schon lange kenne. Angefangen mit Band eins „Seehas mit Stich“ über Band zwei „Felchenfraß“ und nun endlich was neues.

Ich mag den Schreibstil von Monika Scherbarth einfach sehr gerne. Aber eine kleine Warnung muss ich vorab durchgeben: hier gibt es immer wieder Passagen in schwäbischem Dialekt. Das kann man auch ohne Schwäbischkenntnisse verstehen! Also keine Angst und mutig ran an das Werk 😉 Ich habe ja schwäbische Wurzeln bin aber der Sprache auch nicht wirklich mächtig und doch ist genau das eines der Dinge die ich an den Geschichten um Rose Gebhard und Team so liebe.

Schön wäre es natürlich die Reihe chronologisch zu lesen, aber jeder Band steht natürlich für sich und ist immer abgeschlossen. Da die Autorin den Figuren genügend Tiefgang gewährt kann man durchaus mit jedem beliebigen Teil einsteigen, die Protagonisten werden sich auf jeden Fall schnell ins Leserherz „einlupfe“ 🙂

So nun geht es aber mal zielstrebig zu Narr am Baum.

Die Chefin Rose Gebhard ist nicht da, sie ist auf Lehrgang auswärts und Bauer hat sich die Knochen gebrochen und liegt im Krankenhaus…gut das aus dem fernen Berlin ein Praktikant zur Hilfe kommt. Wie sollte Otto sonst den Mord aufklären? Alle scheinen Otto Eizelle zu verkennen dabei weiss er schon ganz genau was er tut 😉 Besonders mit der Berliner Unterstützung sollte doch alles machbar sein. Dumm nur das der Jung einen so schwierigen polnischen Nachnamen hat, aber auch da hat Otto eine schnelle Lösung, der Bua heisst ab jetzt Kreuzberg.

Ich finde das Team hat sich gut geschlagen und Rose muss sich keine Sorgen machen, wenn sie mal wieder zur Weiterbildung darf. Ihre Recken können auch was 😉 Obwohl sie natürlich zusammen noch Welten mehr „schaffe könne“.

Mir hat der Fall mal wieder gut gefallen. Es ist definitiv kein Thriller der Highendclas, aber ganz sicher gute solide Krimiunterhaltung gewürzt mit einer großzügigen Priese Humor.

~BL

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