Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
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Seiten

Grazer Wut

Rezension „Grazer Wut“ von Robert Preis

Verlagsinfo, Klappentext

„Während ein Schneesturm von biblischem Ausmaß die Umgebung von Graz heimsucht, spült eine Gefängnisrevolte das versunkene Böse zurück an die Oberfläche der Gesellschaft. Kurz darauf wird Mordermittler Armin Trost von Unbekannten entführt – und zum Spielball eines perfiden Racheplans. Eingeschlossen in ein winterliches Bergdorf muss er einsehen, dass nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr ist, sondern auch das seiner Familie. Und dann schnappt die Falle zu. Die Falle, die dem Ermittler den Verstand raubt . . .“

Seiten: 272

ISBN 978-3-7408-0204-2

emons

Grazer Wut von Robert Preis, Cover mit freundlicher Genehmigung von emons

Grazer Wut von Robert Preis, Cover mit freundlicher Genehmigung von emons

Grazer Wut ist bereis der 5. Fall in dem Mordermittler Armin Trost zum Einsatz kommt. Für mich war es die erste Begegnung mit Ermittler und Team. Vielleicht lag es daran dass mit dem Ermittler so überhaupt nicht warm geworden bin. Oft baut sich eine Figur ja im Laufe einer Serie immer weiter aus. Ich könnte mir vorstellen, dass ich vielleicht eher einen Zugang zu den Protagonisten hätte, wenn ich mit Band eins starten würde.

Der Schreibstil von Robert Preis ist eigentlich sehr angenehm und gut lesbar. Auch die Beschreibungen sind in meinen Augen treffend, besonders den Schneesturm hat der Autor stimmig umgesetzt.

Aber das war es dann auch schon irgendwie für mich 🙁

Ich habe das Buch bis zum Ende gelesen, aber der Funke ist bis zur letzten Seite nicht übergesprungen.

Was ich allerdings im Nachgang super interessant finde, ich scheine mit meiner Meinung eine Ausnahme zu bilden! Wo immer ich mit „Leseratten“ über diesen Titel sprach, war die Begeisterung groß. So unterschiedlich kann ein Leseerlebnis sein. Vielen hat die ungewöhnliche Art des Armin Trost gefallen. Was soll ich sagen, mich hat der Typ leider eher genervt.  Die Geschichte an sich ist gut durchdacht und hat wirklich einen Unterhaltungswert. Eigentlich ist auch die Auflösung des Falles gut gelungen, aber ich konnte den Titel leider nicht geniessen. Vielleicht habe ich mich auch zu sehr reingesteigert, ich mag es ja eigentlich, wenn Protagonisten aus dem Rahmen fallen.

Was man noch erwähnen sollte sind die Passagen im Dialekt. Ich lese hier und da Bücher aus dem Nachbarland und bin daher mit einigen typischen Ausdrücken bereits vertraut, aber auch ohne „Sprachkenntnisse“ ist das Buch wirklich gut für alle Leser zu verstehen 😉 Auch diesen Aspekt möchte ich daher eher positiv erwähnen.

 

Es ist halt wie es ist 🙂 Nicht jedes Buch ist für jeden Leser 😉

 

~BL

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