Über Leseleidenschaft

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Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

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Die letzten vier Tage des Paddy Buckley

Rezension „Die letzten vier Tage des Paddy Buckley“ von Jeremy Massey

Verlagsinfo, Klappentext

„Paddy Buckley ist mit Leib und Seele Bestatter. Als eine attraktive Witwe seine Zuwendung braucht, gibt er sie ihr – doch sie stirbt auf dem Höhepunkt seines körperlichen Trostes. Geschockt von diesem Erlebnis, überfährt er auf dem Heimweg einen Fußgänger. Der Tote ist der Bruder des gefährlichsten Gangsters von ganz Irland, Vincent Cullen. Jetzt hat er eine tote Witwe und einen toten Gangster am Hals, für die er obendrein auch noch die Beerdigung auszurichten hat! Er muss also höllisch aufpassen, sich nicht zu verraten. Denn Cullen hat geschworen, den Tod seines Bruders zu rächen. Eine rasante Verfolgungsjagd durch Dublin beginnt. Zum Glück ist Paddy einfallsreich und kann sich auf seine Freunde verlassen … Ein höchst amüsantes Betrugsmanöver und ein ausgebufftes Verwechslungsspiel um einen Leichnam vollenden diesen köstlichen, makabren und warmherzigen Roman.“

Seiten: 273

ISBN: 978-3-570-58555-9

carls books

Die letzten vier Tage des Paddy Buckley von Jeremy Massey, Cover mit freundlicher Genehmigung von carls books

Die letzten vier Tage des Paddy Buckley von Jeremy Massey, Cover mit freundlicher Genehmigung von carls books

 

Oh je 🙁

Was soll ich sagen, ich kann leider keine Rezension zu diesem Titel abliefern, das finde ich besonders schlimm, da ich hier ein Rezensionsexemplar erhalten habe.

Und doch habe ich mich entschieden das Buch nach der Hälfte abzubrechen. Ich werde Euch auch noch erzählen warum es mich nicht begeistern konnte.

Ich habe mir lange überlegt, ob ich es wirklich so machen darf. Aber dann dachte ich mir, man darf und muss sich treu bleiben und nur weil mir der Titel so gar nicht gefallen hat, ist es ja kein schlechtes Buch!

Vom Schreibstil gab es für mich auch nichts zu meckern, flüssig, flapsig und locker kommt Jeremy Massey daher.

Paddy Buckley scheint ein Pechvogel zu sein, man mag ihn eigentlich auch recht gerne leiden, er scheint in seiner irischen Seele ein „guter“ Mensch zu sein. Auch die Beschreibungen des Berufes scheinen mir sehr stimmig zu sein. Hier wurden im Verlauf der Geschichte auch das eine oder andere Arbeitsgerät genauer beschrieben, interessant und spannend.

Also eigentlich alles in allem doch gar nicht so schlecht.

Und doch ging mir der gute Paddy ab einem gewissen Zeitpunkt dermassen auf den Keks 🙁

Bis knapp über die Hälfte habe ich mich dann noch gequält, aber das Lesevergnügen hat sich für mich nicht eingestellt.

Daher gibt es für diesen Titel auch keine Sternchen 🙁 naja einen wenigsten

Wer Spaß an tragisch/komischen Figuren hat und es gerne etwas skurril mag, der sollte doch einfach mal in eine der großzügigen Leseproben reinlesen, ich denke hier werdet ihr schnell merken ob ihr Paddy und seine Geschichte lesen wollt.

Stern_Bewertung_1

~BL

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