Rezension “Blindes Vertrauen” von Bernd Storz
Verlagsinfo, Klappentext
“Mara Zielinski ermittelt in Karlsruhe
>Er erwachte und hob mühsam den Kopf. Als er den Kopf zur Seite wandte, entdeckte er die Infusionsnadel in seinem Unterarm, den schmalen Verband und einen Schlauch, der von der Nadel hoch führte zur Infusionsflasche, die an einem Ständer hing. Er erschrak.<
Der Karlsruher Journalist Jeremias Pfizer erwacht in einem klostergebäude, ohne Erinnerung an den Vortag. Was ist geschehen? Und warum sind seine Aufzeichnungen über den Selbstmord einer jungen Krankenschwester verschwunden? Als die Detektivin Mara Zielinski sich des Falles annimmt, provoziert sie ungewollt einen übermächtigen Gegner, der für seinen Handel mit Schrottimmobilien über Leichen geht.”
Was mir zu diesem Buch so einfällt
Ein Krimi der Spitzenklasse erwartet uns mit diesem Büchlein. Das Format ist mit 18×11,5 cm ein wenig kleiner als die üblichen Taschenbücher. Es passt also wunderbar in fast jede Handtasche
. Mich hat der Krimi einen Sonntag gut unterhalten. Auf 190 Seiten präsentiert uns Bernd Storz einen spannenden Kriminalfall. In flüssigem Schreibstil führt uns der Autor durch die Geschichte. Es geht hier um Immobilienbetrug mit Todesfolge. Die Protagonisten sind sympathisch und man leidet förmlich mit Jeremias. Warum ist er in einer Klinik? Weshalb hat er wieder getrunken? Fragen über Fragen…und alle werden schlüssig zum Ende hin aufgeklärt. Hier sind wir mitten in einem Fall, den es meiner Meinung so auch im realen Leben geben könnte.
Für Krimiliebhaber ein “buecherloewe Geheimtipp” .
Besonders erwähnenswert finde ich bei diesem Buch das Preisleistungsverhältnis. Hier bekommt man für wenig Geld (3,50 Euro) jede Menge guter Unterhaltung:-)
Ein spezielles Dankeschön an den Wartberg Verlag.
~BL




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klingt gut