Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

Team Leseleidenschaft
Die Leseleidenschaft-Mädels
~Ilb & ~BL
Rezensionsanfragen

Liebe Autoren & Verlage,

wir sind immer auf der Suche nach interessanter Literatur - auch gern abseits des Mainstreams - und würden uns sehr freuen, Ihr (Hör-) Buch / eBook rezensieren zu dürfen.

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

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Audioteka – Vorstellung und Hörbuch-Shop im Test (@Audiotekade)

audioteka Logo

[Screenshot] audioteka Webshop

[Screenshot] audioteka Webshop

Hörbücher gehören zu meinem Leben genauso dazu, wie zum Beispiel die Luft zum Atmen und der Kaffee am Morgen, um wach zu werden. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach allem, was es Neues auf dem Hörbuch-Markt für euch und uns zu entdecken gibt. Sei es eine unglaublich großartige Novität, die ich euch vorstellen möchte, ein Hörbuch-Schatz der unbedingt mal wieder gehört werden sollte oder eine tolle Bezugsquelle, wo ihr – selbstverständlich legal – digital eure Hörbücher erwerben könnt. Letzteres trifft auf audioteka zu.

audioteka wurde im Jahr 2013 gegründet und ist ein Hörbuch-Onlineshop, welcher in 12 Sprachen und 23 Ländern verfügbar ist. Man kann Hörbücher direkt kaufen und herunterladen oder man sucht sich monatlich je ein Hörbuch bzw. Hörspiel zum Festpreis von 9,99 €/Monat im Abo aus. Mit der dazugehörigen audioteka App, für iOS und Android verfügbar, kann man seine gekauften Hörbücher ganz bequem mobil – unterwegs beim Joggen oder auf dem Weg zur Arbeit – lauschen.

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Messerückblick von I_love_books #lbm17

Leipziger Buchmesse 2017 - u.a. mit dem Argon Verlag und Vroni von Amazon Publishing

Leipziger Buchmesse 2017 – u.a. mit dem Argon Verlag und Vroni von Amazon Publishing

Nach einem Jahr Buchmesse-Abstinenz war es höchste Zeit wieder Buchmesse-Luft zu schnuppern. Dennoch bin ich es dieses Jahr alles ganz spontan angegangen: ohne viele Termine und ohne großen Plan, was unbedingt angesehen und mitgenommen werden muss an Lesungen oder Vorträgen. Vielmehr wollte ich mich mit Freunden einfach durch das Buchmesse-Geschehen und den Angeboten treiben lassen – ganz ohne Stress sondern vielmehr nach Bauchgefühl, Lust und Laune.

So kam es, dass wir sage und schreibe reichliche 3 Stunden in der ersten Halle – für uns die Halle 3 – verbrachten und ganz verwundert auf die Uhr schauten und uns fragten: „Wo ist bloß die Zeit geblieben?“

Edition noir. - Werkstatt, Galerie & Verlag für Handpressendrucke und Künstlerbücher

Edition noir. – Werkstatt, Galerie & Verlag für Handpressendrucke und Künstlerbücher

Nun denn, neben den von mir herzlich geliebten Hörbuchständen haben wir uns vor allem bei vielen künstlerischen Verlagen aufgehalten, riesig große Augen bekommen und an der einen oder anderen Stelle waren wir einfach nur sprachlos wegen den unglaublich tollen Radierungen, Zeichnungen und Aquarelle.

Wer ebenso kunstbegeistert ist wie wir, der sollte unsere persönliche Buchmesse-Entdeckung »Edition noir.« unbedingt einmal besuchen.

Das Buch „Hokaido und andere Köstlichkeiten“ von dem Künstler Bodo W. Klös hat es uns wirklich sehr angetan. Es ist gespickt mit tollen Skizzen, Eindrücken und Rezepten von den Reisen durch Frankreich des Autors/Künstlers. Seit dem Blättern durch das Buch haben wir regelrechtes Fernweh!

Beim Stand vom Künstler Sergey Yakushev sind wir wie von Zauberhand kleben geblieben. Erst denkt man: „Oh, die Tierchen sehen aber ulkig aus…“ und ehe man sich versieht, haben die Kulleraugen einen in den Bann gezogen und man möchte sie plötzlich alle mit nach Hause nehmen. Ich habe auf jeden Fall ein Mammut adoptiert.

#lbm17 Mitbringsel

#lbm17 Mitbringsel

Da ich dieses Mal nicht unter der Woche auf der Leipziger Buchmesse war sondern am Samstag, den 25. März 2017, so waren leider schon einige der mir bekannten Gesichter und Verlagsmenschen gar nicht mehr anzutreffen. An dieser Stelle ganz herzliche Grüße an den Rubikon Verlag, den ich leider um ein paar Stunden verpasst habe. Aber umso größer ist die Freude, Mark Bremer und Uta Dänekamp bei nächstbester Gelegenheit zu treffen.

Ganz wunderbar war, dass ich mit etwas Glück den Argon Verlag und Vroni von Amazon Publishing (der eine oder andere wird sich sicherlich an sie erinnern, denn sie war vorher bei Skoobe tätig) noch antreffen konnte – vielen lieben Dank für die tollen Gespräche.

Auch dieses Jahr habe ich mir ein paar Dinge gegönnt und mit nach Hause gebracht – als Buchmesse-Mitbringsel sozusagen. Herzlichen Dank an den Argon Verlag: demnächst darf ich euch nämlich »Bullenbrüder« von Hans Rath und Edgar Rai – gesprochen von Christoph Maria Herbst – vorstellen.

Last but not least…

Ein großer Dank geht an das Buchmesse-Team, die Sicherheitsleute, Aussteller und all die fleißigen Bücherwichtel, die die Leipziger Buchmesse zu dem macht, was es ist: Ein gemütlicher Treffpunkt für alle großen und kleinen Literaturfreunde!

Ciao Buchmesse Leipzig, bis 2018! 
Ilb

Inspiration für Hörbuch-Liebhaber

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Dass wir Hörbücher lieben, brauchen wir wahrscheinlich nicht weiter zu erwähnen – das ist allseits bekannt. 🙂 

In den letzten Jahren gab es so eine fantastische Entwicklung in der Welt der Hörbücher: Endlich erschienen Monat für Monat immer mehr Werke auch im Hörbuchformat. Doch wer die Wahl hat, der hat auch die „Qual“, richtig? Und so stehen wir immer wieder erneut vor der Frage, welche Hörbuch-Novität wir als nächstes kaufen und euch auf der Leseleidenschaft vorstellen wollen? Neben den Verlagsvorschauen und (Hör-)Buchtrailern sind uns Empfehlungen von Freunden oder von anderen Literaturblogs sehr wichtig. Gern holen wir uns aber auch Inspiration beim HörbücherBlog. Dort finden wir nicht nur die Informationen, wann welches exklusive Audible-Hörbuch demnächst erscheint sondern auch tolle Interviews, Hörbuchtipps je nach Stimmung und Saison, Entertainment-Beiträge, Rezensionen, Hintergrundinformationen von den Hörbuch-Produktionen und vieles mehr.

Am meisten liebe ich die HörbücherBlog-Beiträge rund um die Sprecher. Zum Tag der Stimme wurde im April letzten Jahres der Beitrag »Ein Hoch auf die Stimme und Sprecher« veröffentlicht – eine Hommage an neun ausgewählte deutsche Hörbuch-Stimmen. An den Interviews konnte ich mich nicht satt sehen. Denn selten bekommt man so einen Einblick. Ist es nicht wunderbar, mehr über die Menschen zu erfahren, die uns mit ihrer Stimme tagtäglich begeistern, uns das Gruseln lernen, herzlich mit uns lachen oder uns zum weinen bringen? Zu lesen, dass es Simon Jäger ähnlich wie einem selbst geht und er die eine oder andere sadistische und düstere Hörbuch-Szene erst einmal in Ruhe verdauen muss, das ist schon wirklich bedeutend. Denn egal ob er aus den Abgründen von Sebastian Fitzek’s neusten Buch oder einem True-Crime-Thriller von Michael Tsokos liest – von Unbehagen ist keine Spur zu hören, ganz der Profi eben!

»Stephen King schafft es, mich für die Zeit um 1958 zu begeistern, einmal durch die extrem gute Recherche von Kleinigkeiten, wie die damaligen Preise für Benzin oder Lebensmittel und zum anderen durch die Emotionalität der Figuren.«

–  Zitat von SILVIA JONAS – Rezension Der Anschlag von Stephen King

Die eine oder andere Rezension vom HörbücherBlog hat mich sofort gepackt und ich musste das Hörbuch unbedingt kaufen! So zum Beispiel im Jahr 2012, als ein etwas „untypisches“ Werk von Stephen King vertont wurde – und selbstverständlich konnte ich die Finger nicht stillhalten und musste das Hörbuch auf der Leseleidenschaft anschließend vorstellen: HÖRBUCHREZENSION „DER ANSCHLAG“ VON STEPHEN KING (@AUDIBLEDE)

Und auch in den letzten Monaten habe ich mich vom HörbücherBlog inspirieren lassen. Ihr könnt euch schon mal freuen, denn diese Hörbücher werden hier bei uns bald vorgestellt:

Danke liebes Team vom HörbücherBlog, für so viel Hörbuch-Input über all die ganzen Jahre. Ich freue mich und bin sehr gespannt, was ihr 2017 noch alles für uns parat haltet.

Hörbücher @ Napster-Liste

Hörbücher @ Napster-Liste by Leseleidenschaft

Hörbücher @ Napster-Liste by Leseleidenschaft

Napster bietet neben einer großen Anzahl von Musik auch Tausende von Hörbücher. Wir nutzen gerne diese tolle Funktion – schließlich freuen wir uns über jeden Hörbuch-Nachschub, den wir entdecken und letztendlich auch auf Leseleidenschaft vorstellen können.

Leider ist es in den letzten Monaten bei Napster so gewesen, dass von heute auf morgen die kompletten favorisierten Alben und somit auch favorisierten Hörbücher unter der Rubrik [Archiv] / [Meine Musik] / [Alben] gelöscht wurden und es nur noch eine maximale Anzahl in der Merkliste gibt.

Für uns als „Hörbuch-Bibliothekare“ ist das ein absolutes Desaster, denn schließlich müssen wir von nun an immer wieder mit der Suche von vorn beginnen, um das favorisierte Hörbuch später wiederzufinden.

Deswegen erstellen wir eine öffentliche Liste, in der wir alle gefundenen Hörbücher von Napster notieren. Unsere Hörbücher @ Napster-Liste befindet sich allerdings erst im Aufbau und ist allerdings ohne Gewähr – denn selbstverständlich können jederzeit Hörbücher aus dem Napster-Katalog wieder entfernt werden. 

Hörbücher @ Napster-Liste
by Leseleidenschaft

Falls ihr also einen Fehler entdeckt oder Ergänzungen habt, freuen wir uns über euer Feedback.

[Erfahrungsbericht] Audible – ein treuer Begleiter von uns (@audiblede)

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audible begleitet uns schon seit weit vor der Zeit, als wir mit der Leseleidenschaft begannen.

Noch vor dem ersten Blogbeitrag oder dem ersten Tweet waren wir zu aller erst einmal – und das völlig unabhängig von einander – audible-Kunden. Menschen, die völlig fasziniert davon waren, dass es so einen tollen Service für „Hörbuchjunkies“ wie uns tatsächlich gibt.

2004 war audible dann auch in Deutschland verfügbar und startete mit gut 250 deutschsprachigen und rund 5.000 englischsprachigen Titeln. Wow. Das war eine Revolution. Und für mich wichtig: Das erste faire Angebot gegen illegale Tauschbörsen.

audible war wie ein wahr gewordener Traum – für die Kinder der „Hörspielkassetten-Generation“, wie uns – wo man sich Monat für Monat online und digital ein Exemplar aus einer schier unglaublich großen Anzahl an Hörspielen und Hörbüchern, für einen bezahlbaren Festpreis, legal erwerben und downloaden konnte. Das Hörbuch-/Hörspielabenteuer war in nur wenigen Klicks jederzeit erreichbar.

Seit 2004 hat sich viel getan. audible gehört inzwischen zu Amazon – ein nicht ganz unumstrittener Vorgang. Einerseits ist da der große Konzern, der plötzlich den Markt massiv mitbestimmt und in mancherlei Hinsicht nicht jeden Autor oder Verlag überzeugt. Und andererseits sind da die Endverbraucher, die inzwischen eine Auswahl von über 200.000 Titeln in mehreren Sprachen haben und sich über exklusive, meist ungekürzte Eigenproduktionen aus den audible-Studios freuen können.

Ich habe für mich entschieden, mir monatlich Unterhaltung bei audible zu gönnen und parallel dazu den Buchmarkt zu unterstützen, indem ich zusätzlich Hörbücher im lokalen Geschäft kaufe. Denn beides möchte ich nicht missen!

Doch zu letzt möchte ich erwähnen, was mich an audible neben der riesigen Auswahl so begeistert. Nein, es ist nicht nur der unschlagbare Festpreis des audible Flexi-Abos für 9,95 € (jederzeit kündbar) oder sondern die Vielzahl der Möglichkeit, die Hörspiele/Hörbücher letztendlich hören zu können. Man kann sie problemlos in iTunes oder auf den mp3-Player laden, einmal als CD brennen, in der audible App plattformübergreifend öffnen oder direkt über den Browser streamen. Letzteres liebe ich!!! Man benötigt keine zusätzliche Software und kann sofort mit dem Hörvergnügen beginnen. Und das tolle ist: alle Lesezeichen, Notizen usw. werden überall synchronisiert. Ich kann tagsüber im Browser zum Beispiel „Der Marsianer“ via Stream anhören und unterwegs mit meiner App fürs iPhone genau an der Stelle weiterlauschen, wo ich aufgehört habe.

[Screenshot]

[Screenshot] „Der Marsianer“ von Andy Weir – mit freundlicher Genehmigung von audible

Liebes audible-Team, wenn ihr das lesen solltet – einen kleinen Wunsch hätte ich tatsächlich noch: eine Integration von audible-Streaming in die Sonos-Systeme wäre die Krönung!

In dem Sinne wünsche ich euch allen ein tolles Hörvergnügen! Und wer audible nicht kennt, der sollte unbedingt den kostenlosen 30-tägigen Testmonat ausprobieren.

abod – all you can hear: Erste deutsche Hörbuch-Flatrate

abod.de - erste deutsche Hörbuch-Flatrate

abod.de – erste deutsche Hörbuch-Flatrate

[Update] Leider ist die erste deutsche Hörbuch-Flatrate anscheinend schon wieder Geschichte – sie war nicht mal ein Jahr auf dem Markt… Als Hörbuch-Liebhaber sind wir natürlich traurig, dass die Idee langfristig nicht umsetzbar war.

Artikel vom Dezember 2015: Hörbuch-Liebhaber aufgepasst!

Jetzt kommt endlich etwas Schwung in den deutschen Hörbuch-Markt in Sachen Hörbuch-Streaming. Hörbuch-Downloads kann man ja bei allen bekannten Online-Plattformen der Buchbranche u.v.m käuflich erwerben. Auch Hörbücher als Download im monatlichen Abo sind allseits bekannt. Doch eine waschechte Hörbuch-Flatrate, das ist neu!

Und genau all das vereint der Hörbuch Shop namens abod.de – neben dem monatlichen Abo-Angebot und dem Einzelkauf von Hörbüchern, bietet abod.de die erste deutsche Hörbuch-Flatrate an.

Für 16,90 € monatlich kann man sich aus derzeit über 5000 Titel so viele Hörbücher im Streaming anhören, wie man möchte – bis die Ohren qualmen!

Fraglich ist hier nicht das Preis-Leistungs-Verhältnis – denn meiner Meinung nach ist das wirklich ein faires Angebot für Vielhörer – sondern es ist eher eine Frage der Zeit: Wie viele Hörbücher hört man tatsächlich im Monat?

„Kein Preis-Dumping für Hörbuch-Verlage“

Wer monatlich mehr als zwei Hörbücher „konsumiert“, für den lohnt sich das Angebot finanziell auf jeden Fall. Hinzu kommt das Bewusstsein, der Hörbuchbranche auch endlich eine faire Entlohnung für tolle Hörbuchproduktionen trotz Streaming und (natürlich legalem!) Download ermöglichen zu können. Denn abod.de verspricht: „Kein Preis-Dumping für Hörbuch-Verlage“.

~Ilb: Eine Welt ohne Hörbücher ist für mich unvorstellbar

~Ilb: Eine Welt ohne Hörbücher ist für mich unvorstellbar

Für mich war das Ansporn genug, die Hörbuch-Flatrate auszuprobieren. Hier mein erster Eindruck:

abod.de – der Hörbuch-Flatrate-Test

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass die Hörbuch-Flatrate erst gestartet ist und somit auch noch in den Kinderschuhen steckt. D.h. hier und da gibt es ein paar kleine technische Schwierigkeiten, die aber schnell behoben werden konnten. Das Team von abod.de freute sich über jede konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge. So habe ich zum Beispiel erfahren, dass meine Wünsche (Merkzettel-Funktion zum Speichern der Hörbuchtitel zum späteren anhören oder Setzen von „Lesezeichen“) schon bald umgesetzt werden sollen. Auch die Zahlung per PayPal wird bald möglich sein.

Scheut euch also bitte nicht, falls ihr während des Testmonats (30 Tage Hörbuch-Flatrate auf abod.de gratis ausprobieren) Fragen oder Probleme beim Hörbuch-Streaming habt.

Browser-Screenshot: Hörbuch-Flatrate abod 30 Tage lang gratis testen

Browser-Screenshot: Hörbuch-Flatrate abod 30 Tage lang gratis testen

Anmeldung und erste Schritte

Sobald man seinen gratis Testmonat der Hörbuch-Flatrate gebucht hat, kann es schon mit dem Hörgenuss losgehen. Wer die Wahl hat, hat bekanntlicherweise die Qual – denn nun gilt es aus über 5000 Titeln das passende Hörbuch für die derzeitige Stimmung zu finden. Egal ob Krimis und Thriller, Romane und Erzählungen, Fantasy und Science-Fiction, Kinder-  und Jugendhörbücher, Comedy und Satire, Drama und Lyrik, Bildung und Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft oder Gesundheit und Lifestyle – da wird bestimmt jeder fündig werden. Das tolle an abod ist, man kann die Hörbuch-Flatrate per Streaming entweder im Browser oder in der passenden Android- bzw. Apple-App genießen. Somit ist man vollkommen plattformunabhängig.

Angebot und Auswahl in der Hörbuch-Flatrate

Bei abod.de sind derzeit 5.000 Hörbücher im Angebot – dass will erst mal gehört werden. Aber bevor der eine oder andere Skeptiker vielleicht sagt: „Das ist ja gar nicht so eine große Auswahl!“- den kann ich beruhigen, denn das Team von abod arbeitet tatkräftig an Hörbuchnachschub für die Hörbuch-Flatrate. Wir erinnern uns daran – die eBook-Flatrate von skoobe hat ja auch mal ganz klein angefangen 🙂

Das eine oder andere Hörbuch-Schmankerl habe ich bereits in der Hörbuch-Flatrate entdeckt, so zum Beispiel:

  • Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek
  • Eine Handvoll Worte von Jojo Moyes
  • Zorn – Vom Lieben und Sterben von Stephan Ludwig
  • Der Schwimmer von Joakim Zander
  • China Study – Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell

Ich freue mich auf die Krimi-Hörbücher von Camilla Läckberg bei abod.

Benutzerfreundlichkeit und Überblick

Browser-Screenshot: abod - die Übersicht beim Hörbuch-Streaming ist noch verbesserungswürdig

Browser-Screenshot: abod – die Übersicht beim Hörbuch-Streaming ist noch verbesserungswürdig

Auch wenn Audible vielleicht nicht immer fair mit den Hörbuch-Verlagen über die Preisstruktur verhandelt, so bin ich doch die einfache Anwendung und klaren Strukturen ihrer App gewohnt und vermisse das ein wenig bei abod. Normalerweise bin ich echt flink, was das Zurechtfinden in Strukturen von Webseiten oder Technik allgemein anbelangt. Doch ich erwische mich bei abod.de und der dazugehörigen Apple-App immer wieder dabei, den Überblick zu verlieren. Ich bin nach einigen Tagen der Nutzung immer noch darüber verunsichert, welches Hörbuch zum Download (Einzelkauf), im Abonnement oder in der Hörbuch-Flatrate zur Verfügung steht. Deswegen würde ich es echt toll finden, wenn man offensichtlich (zum Beispiel mit einem kleinen Symbol auf den Hörbüchern) erkenntlich machen könnte, welches Hörbuch in der Flatrate enthalten ist.

Ebenso finde ich die Aufteilung der Webseite etwas unglücklich gewählt: Sobald es zum Abspielen eines Hörbuches kommt (siehe Screenshot). Bei Napster, Deezer und Co. ist das etwas übersichtlicher in der Browser-Variante gelöst – vielleicht wird abod.de dafür auch eine bessere Lösung in Zukunft finden?

Mein Fazit

Mal ehrlich: Mit dem gratis Test über 30 Tage Hörbuch-Flatrate kann man rein gar nichts falsch machen. Denn die Hörbuch-Flatrate ist monatlich kündbar. Und wer über die Weihnachtsfeiertage das Angebot nicht ausprobiert, der ist selber schuld 🙂

Ich bin gespannt, wie die erste deutsche Hörbuch-Flatrate von den Hörbuch-Verlagen aber auch von uns Nutzern angenommen wird. Schnäppchenjäger werden sich vielleicht am Anfang weigern 16,90 € im Monat zu zahlen, aber ich hoffe, das Fairness siegen wird und wir alle so einem tollen Angebot eine Chance geben können.

~Ilb

Nachdenklich gestimmt #LBM15

Meinungsfreiheit

Ich liebe die Leipziger Buchmesse. Der jährliche Besuch ist für mich zu einer Tradition geworden. Und von so viel literarischen Highlights, die uns dort geboten werden, zehre ich sozusagen 365 Tage lang.

Trotz meiner schönen Erlebnisse vom letzten Freitag, hat die LBM 15 dieses Jahr im Nachhinein gesehen einen gewissen bitteren Beigeschmack für mich bekommen…

  1. Es betrübt und schockiert mich zugleich, dass eine Autorin verbal und körperlich attackiert wurde (Quelle: Blogbeitrag von Marcus Sammet), weil sie sich in ihren Büchern kritisch zum Thema „Ehrenmord“ äußert. Ich hoffe, dass sich Astrid Korten davon bald wieder – sowohl körperlich als auch seelisch – erholen wird. Und dass sie die Kraft finden wird, auch in Zukunft weiterhin ihre Meinung frei zu äußern.
  2. Apropos Meinungsfreiheit:
    Als ich den Artikel „LBM 15 – Zensur live on stage – Wenn das Mikro plötzlich aus ist“ von unserem Blogger-Kollegen Arndt Stroscher las, war ich mehr als nur irritiert von den Geschehnissen während der Podiumsdiskussion. Arndt wollte anhand einer recht aktuellen Buchbesprechung eines kontrovers diskutierten Buches die unterschiedliche Wahrnehmung von Kritiken auf Literaturblogs und im klassischen Feuilleton erläutern.
    – 
    Vornweg, ich habe „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq nicht gelesen und konnte mir dazu also keine persönliche Meinung bilden. –
    Arndt jedenfalls hat sich ausführlich mit dem Buch auseinander gesetzt und vertritt eine sachliche Meinung dazu. Nun ist fraglich, mit welcher Begründung  ihm während der Podiumsdiskussion das Mikrofon abgestellt wurde. Jedoch geschah das eindeutig, um ihn und seine Meinung zu zensieren.

    Ich frage mich also:
    • Hätte man genauso gehandelt, wenn Arndt kein Blogger sondern beispielsweise ein Pressevertreter vom Stern oder Spiegel gewesen wäre?
    • Was bedeutet dann der „neue“ Bloggerstatus mit der Bloggerlounge usw. auf der Leipziger Buchmesse tatsächlich?
    • Was ist mit der Meinungs- und Pressefreiheit? Haben wir Blogger diese Rechte mit dem „B“ auf unserer Presse-Akkreditierung am Eingang zur Leipziger Buchmesse verwirkt und abgegeben?

Ich bin sehr nachdenklich gestimmt… 

~Ilb

[Buchmesse-Rückblick] Leipzig, 13.03.2015 (~Ilb)

LBM15Oh, du buchiges Leipzig – schön war es, wieder bei dir zu Gast zu sein!

Bereits zum vierten Mal traf sich das Team Leseleidenschaft auf der Leipziger Buchmesse. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht.

Schön, dass wir am Freitag, den 13. März 2015 endlich mal zu viert durch die Hallen streifen konnten. Denn unsere Lollsschwester hat das Team komplettiert.

Buecherloewe & I_love_books unterwegs auf der LBM15

Buecherloewe & I_love_books unterwegs auf der LBM15

Messe-Halbzeit-Bilanz: 71.000 Besucher – wow!

Geht es euch auch so? Wir werden das Gefühl nicht los, dass der Besucheransturm auf die Leipziger Buchmesse Jahr für Jahr wächst – und das ist auch gut so!

Ganz so falsch lagen wir nicht mit unserer Vermutung – der Freitag, der 13. ist ein Glückstag für die Leipziger Buchmesse. Nach zwei Messetagen ist es amtlich: Bisher waren es schon 3.000 mehr Besucher als im Vorjahr. Wir freuen uns, dass so viele Menschen ihre Liebe zur Literatur zeigen, in dem sie die Hallen buchstäblich überfluten, die Lesungen und Veranstaltungen so zahlreich besuchen und es nicht erwarten können, Novitäten zu erstehen. Kaum ein Gast wird mit leeren Händen nach Hause gehen – dazu ist das buchige Angebot einfach zu verlockend. Wer lässt schon so eine tolle Chance verstreichen, sich ein signiertes Exemplar von seinem Lieblingsautor zu ergattern? Die „Stars und Sternchen“ der Buchszene sind – wie immer – hautnah in Leipzig anzutreffen, wie zum Beispiel Elisabeth Hermann, Markus Heitz, Arno Strobel, Ursula Poznanski, Wolfgang Hohlbein oder Sebastian Fitzek – um nur einige zu nennen.

Im Gespräch mit Veronika von Bredow von skoobe

Im Gespräch mit Veronika von Bredow von skoobe

Messeschwerpunkt der LBM15: „1965 bis 2015. Deutschland – Israel.“

50 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen sind ein besonderes Jubiläum und das wird im Rahmen der diesjährigen Leipziger Buchmesse unter anderem gewürdigt, indem 40 Autoren aus Israel und Deutschland auf zahlreichen Veranstaltungen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sprechen.

Halle 5: Das E-Book-Areal

Schön, dass sich E-Books nicht mehr verstecken müssen und in Halle 5 ein lauschiges Plätzchen für Interessierte zum schmökern und entspannen geschaffen wurde. Hier heißt es: „Finger auf’s Display – Ausprobieren ausdrücklich erwünscht“

Ein Novum: Die Bloggerlounge

Bloggerlounge-Treffen mit dem "Bloggerpaten" Arndt von AstroLibrium

Bloggerlounge-Treffen mit dem „Bloggerpaten“ Arndt von AstroLibrium

Wir Blogger haben uns schon immer auf der Leipziger Buchmesse willkommen gefühlt, doch seit diesem Jahr steht uns nun ein eigener „Rückzugsort“ zum Energie tanken, austauschen und für Blogger-Veranstaltungen zur Verfügung. Es ist toll, dass das Engagement der Literatur-Blogger so geschätzt und unsere Arbeit unterstützt wird.

Ich habe dieses Privileg gleich mal genutzt und mich mit dem Blogger-Kollegen Arndt von AstroLibrium auf ein Schwätzchen getroffen. Es war gar nicht so einfach einen Termin mit ihm zu vereinbaren, denn als einer der diesjährigen Bloggerpaten der Leipziger Buchmesse ist er immerzu unterwegs und flitzt von einem Interview zum nächsten. Einige Mitschnitte dieser Buchmesse-Begegnungen von Arndt könnt ihr sogar ab sofort im Podcast Literatur Radio Bayern hören.

"Hallo Nicci" rief eine Frauenstimme und schon kam es zum Spontantreffen mit Elke Bader vom Griot Hörbuchverlag :-)

„Hallo Nicci“ rief eine Frauenstimme und schon kam es zum Spontantreffen mit Elke Bader vom Griot Hörbuchverlag 🙂

Halle 3: Hörbücher so weit das Auge reicht

Wir freuen uns riesig, dass in diesem Jahr so viele weitere Hörbuchverlage ihre tollen Hörbuchproduktionen dem interessierten Publikum präsentierten. So findet ihr beispielsweise jetzt auch den Griot Hörbuchverlag und den audio media verlag beim Gemeinschaftsstand der Hörbuchverlage.

Danke und bis zum nächsten Mal

Ich bin dankbar für die herzlichen Begegnungen, die tollen Gespräche und zahlreichen Eindrücke.

Ich freue mich jetzt schon auf die Leipziger Buchmesse 2016 und auf ein Wiedersehen mit euch!

~Ilb

Krimilesung von Gerd Fischer

Buecher Loewe war mal wieder unterwegs 😉

 

Am 11.12.13 , was für ein Datum 😉 gab es in der Landlust in Bad Hersfeld einen kriminellen Abend.

Lesung Gerd Fischer

 

Gerd Fischer hatte für uns ein Medley  aus seinen bisherigen Krimis um Andreas Rauscher zusammengestellt. Pünktlich kurz nach 19.00 Uhr begann Gerd mit einer kurzen Vorstellung seiner Person. Wir erfuhren wie er überhaupt zum Schreiben gekommen ist und was den Anstoss zum ersten Band um Andreas Rauscher gegeben hat. Während eines Urlaubes auf Bali wurde die Idee geboren und so scheint auch der Titel zum ersten Band „Mord auf Bali“ recht passend 🙂

Gerd las nun erst einmal einige Passagen aus dem zweiten Band „Lauf in den Tod“ hier hat er zwischendrin die Geschichte immer ein wenig frei weitererzählt um dann einige Kapitel weiter erneut weitere Seiten zu lesen. Nachdem er uns etwas tiefer in die Geheimnisse des Laufens eingeführt hatte ging es über zu „Robin Tod“ dies ist dann allerdings schon der 4. Band von Rauscher und seinem Team. (Zur Vollständigkeit sei hier erwähnt, dass Band drei „Der Mann mit den zarten Händen“ heisst und ebenso spannend daher kommt 😉  )

In einer kurzen Lesepause erzählte uns der Autor dann, dass er bei einem der ersten Bücher einen Handlungsort nicht ganz Ortsgenau beschrieben hatte und die Straßennummer fiktiv eingesetzt wurde. Dies sei aber recht schnell einigen Lesern aufgefallen und er sei seitdem etwas genauer mit seinen Ortsbeschreibungen, da es durchaus Leserinnen und Leser gäbe, die die Krimis quasi als „Stadtführer“ nutzen würden…

Zum Abschluss der ersten Leserunde durften wir dann noch einige Szenen aus dem 5. Fall von Gerd Rauscher hören. In „Paukersterben“ muss Andreas Rauscher noch mal sein ganzes Können beweisen und auch die Beziehung zu Elke ist wieder ein Thema. Dann hatte uns Gerd Fischer noch eine kleine Überraschung angekündigt. Er sei auf einer Lesung mal gefragt worden ob er in der Schule bereits den Wunsch verspürt hat Schriftsteller zu werden. Eigentlich war ihm dazu nichts wirklich etwas bewusst. Einige Zeit später ist ihm seine letzte Klausur vom 14.04.89 wieder in die Hände gefallen. Und siehe da 😉

Lesung Gerd Fischer

Nun gab es für Gäste und Autor erst mal eine kleine Pause.

 

Lesung Gerd Fischer

Für den zweiten Teil des tollen Leseabends hatte Gerd Fischer dann seinen neuesten Krimi „Fliegeralarm“  zur Hand. Hier geht es neben dem Kriminalfall um ein wichtiges Thema. Fluglärm! Fast jeder der Anwesenden war selbst schon mal in Frankfurt, der eine oder andere davon sogar am Flughafen. Aber ich glaube keinem war die wirkliche Tragweite des Fluglärmes so bewusst.

Die Rezension zu „Fliegeralarm“ kommt in den nächsten Tagen hier auf den Blog. Alle anderen Rezensionen können hier nachgelesen werden:

http://www.leseleidenschaft.de/rezension-lauf-in-den-tod-von-gerd-fischer/

http://www.leseleidenschaft.de/rezension-der-mann-mit-den-zarten-handen-von-gerd-fischer/

http://www.leseleidenschaft.de/rezension-robin-tod-von-gerd-fischer/

http://www.leseleidenschaft.de/rezension-paukersterben-von-gerd-fischer/

 

Zum gelungenen Abschluss durften wir Leser dem Autor noch einige Fragen stellen. Hier entwickelte sich dann noch eine sehr interessante Frage und Antwortrunde.

Vielen Dank an Gerd Fischer für diesen gelungenen Abend 🙂

Wer noch mehr über den Autor erfahren möchte sollte unbedingt hier noch mal reinlesen. Hier wurde Gerd Fischer von uns mit einigen Fragen gelöchert.

http://www.leseleidenschaft.de/w-w-w/gerd-fischer-autor/

Einen besonderer Dank geht an das Team der Landlust für die gute Organisation 🙂

http://www.landlust-hersfeld.de/kaffee/kaffee.htm

~BL

 

 

Gesundes und Köstlichkeiten sind kein Kompromiss: Frische Zutaten für Bio-Rezepte online bei deinbiogarten.de

#10334344 © iStockphoto.com/O76

#10334344 © iStockphoto.com/O76

Ich koche gerne gesunde Köstlichkeiten und probiere neue Rezeptbücher bzw. e-Kochbücher – wie zum Beispiel „Vegan kochen für alle“  von Björn Moschinski (siehe Rezension) – aus.

Um eine große Auswahl an frischem Obst und Gemüse haben zu können, fahre ich meist zum einkaufen mit dem Auto in eine andere Stadt. Nicht immer bin ich mobil oder ich habe die Kraft zum einkaufen – von daher bin ich seit langem eine Verfechterin des Online-Shoppings. Nur beim Thema Online-Shopping und frische Lebensmittel entspricht der Lieferservice bis zur Haustüre eher dem eines Nischenangebotes.

Gerade lese ich das zweite Kochbuch von Björn Moschinski und hab im Zuge dessen einen tollen Online-Store namens „deinbiogarten.de“ entdeckt.

Es gibt dort zum Beispiel leckere Rezeptideen und man kann die Zutaten direkt als „Rezeptkiste“ bestellen. Das Süßkartoffel Curry-Rezept ist mir gleich aufgefallen. Klar muss ich das unbedingt ausprobieren! 🙂

Bio und Versandhandel kann man nicht mit Aldi & Co. preislich miteinander vergleichen. Das Süßkartoffelgericht kostet aktuell 6,00 € pro Person im Einkauf (inkl. Versandkosten von 3,90 €).

Herrliche Bio-Kisten sind dem Namen her z. B. die Obst Singlekiste oder die Obst & Gemüse Beziehungskiste, die ca. eine Woche den Obst- & Gemüsebedarf abdecken sollen.

Am meisten freue ich mich, dass es Süßkartoffeln bei deinbiogarten.de gibt, denn danach suche ich mich vor Ort meistens kaputt.

Man lernt nie aus: Ich habe heute erfahren, dass eine Avocado zum Obst zählt und das es tatsächlich einen Fruchtsmoothie Erbse gibt. 😉

 

Mein Fazit nach der ersten Stöberrunde:

Es gibt viele köstliche Bio-Lebensmittel bei deinbiogarten.de und ich werde den Service bestimmt bald ausprobieren.

Jedoch ist das Angebot sicher noch etwas ausbaufähig. Ich wünsche mir mehr Auswahl an Obst und Gemüse, gern auch „exotische“ Zutaten. Wo sind aktuell z. B. Auberginen und Ingwer? Mehr vegetarische und vegane Produkte, Bio-Säfte und -Weine oder gar Bio-Couscous wären toll, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

~Ilb

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