Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

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Die Leseleidenschaft-Mädels
~Ilb & ~BL
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Liebe Autoren & Verlage,

wir sind immer auf der Suche nach interessanter Literatur - auch gern abseits des Mainstreams - und würden uns sehr freuen, Ihr (Hör-) Buch / eBook rezensieren zu dürfen.

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Seiten

Monatsarchive: September 2016

Rezension „Seelenflut“ von Anette Strohmeyer

Klappentext

„“Seelenflut“ – der 4. Fall von Paul Eckbert Ondragon jetzt bei der Psychothriller GmbH oder in allen ebookstores erhältlich!

Etwas stimmt nicht im „The Seaton“, einem Luxushotel in Thailand. Zuerst sind es nur kleinere Unfälle, doch dann ertrinken kurz nacheinander drei Gäste auf rätselhafte Weise. Für Paul Ondragon ist der Fall zunächst klar: Sabotage. Ein Konkurrent will das Hotel in Verruf bringen. Doch als Ondragon seine Ermittlungen in Khao Lak aufnimmt, dem Ort, der 2004 vom Tsunami verwüstet wurde, muss er feststellen, dass hinter der palmengesäumten Kulisse des Urlaubsparadieses noch ganz andere Kräfte am Werk sind. Eine unheilvolle Mixtur aus den bösen Erinnerungen an die Tsunami-Katastrophe und dem tief verwurzelten Aberglauben der einheimischen Bevölkerung …“

Information Homepage Anette Strohmeyer ( http://www.anette-strohmeyer.de)

Seelenflut von Anette Strohmeyer

Seelenflut von Anette Strohmeyer

Ich bin eingroßer Fan von Mister O.

Seelenflut ist bereits der 4 Teil in dem Eckbert Ondragon am Start ist. Angefangen hat alles mit Menschenhunger dann kam Totenernte und dem folgte Nullpunkt. Ich denke ich werde zu den Vorgängertiteln bei Gelegenheit auch noch jeweils eine ausführliche Rezension verfassen 😉 Mr O ist einfach zu gut und es sollten mehr Leser oder Hörer die Bekanntschaft mit ihm machen 🙂

Hier und heute möchte ich Euch aber erst mal etwas mehr zu Seelenflut erzählen.

Anette Strohmeyer schafft es den Leser mit den ersten Seiten mitten ins Geschehen zu holen. Auch Leser oder Hörer die vorher noch nie etwas von Ondragon gehört haben werden sich schnell im „Ondraversum“ zurechtfinden. Wobei ich mir ja gar nicht vorstellen kann, das es Leser gibt die Ondragon noch nicht kennen 😉 Solltest Du dazu gehören kann ich Dir nur raten schnellstmöglich einzusteigen! Die Autorin hat ihre Hauptfigur so charismastisch angelegt, das man im ersten Moment vielleicht ein wenig befremdet ist, aber glaubt mir, der Mister wird euch ans Herz wachsen 😉 Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil mag man das Buch kaum aus den Händen legen. Ihr wisst ja, das ich gerne morgens vor der Arbeit lese, auch hier waren wieder einige Tage zu Spät an die Arbeit kommen dabei 😉 Ich konnte und wollte einfach nicht aufhören und habe meine Mittagspause sehnsüchtig erwartet.

Diesmal geht es nach Thailand. In einem schönen Hotel häufen sich merkwürdige Todesfälle. Unser Mister O hofft auf einen leichten Fall und vielleicht ein paar schöne Urlaubstage, aber dazu kommt es mal wieder nicht. Wo Mister Ondragon auftaucht wird es gefährlich.

Richtig gut haben mir die unterschiedlichen Zeitebenen  gefallen. Hier haben wir logischerweise die Echtzeit  in der sich Ondragon erst mal im Hotel umschaut und sich einen ersten Eindruck der Sachlage verschafft. Die andere Zeitebene ist kurz vor dem schrecklichen Tsunami in 2004. Hier verfolgen wir das Leben der Familie Hartmann. Herr Hartmann möchte einen guten Job im „The Seaton“  bekommen und will mit seiner Frau und seinem Sohn ein neues Leben in Thailand beginnen. Doch die Familie scheint einige Probleme zu haben…Stück für Stück offenbart sich das Schicksal der Hartmanns. Immer wieder wechseln die Szenen und von den Hartmanns geht es wieder zu Ondragon. Er gerät immer Tiefer in den Strudel der Geschehnisse. Rechnete er zunächst mit einem leichten Fall, muss er nun doch einsehen, das hier deutlich mehr passiert als einfache Sabotage. Auch in diesem Teil scheint es ab und an ein wenig mystisch zuzugehen, für mich ist das aber vollkommen ok. Genau so mag ich es! Genau die richtige Mischung!

Auch aus der Vergangenheit von Mister Ondragon erfahren wir wieder ein kleines Stückchen mehr. (Er tut mir so leid mit seiner Angst vor Büchern…gut das ich das nicht habe ! ) Genau das liebe ich unter anderem an den Büchern von Anette Strohmeyer. Man kann durchaus einfach quereinsteigen, aber wenn man von Anfang an dabei ist kommt einem die Hauptfigur mit jedem Band ein Stückchen näher.

Ich finde das die Autorin ein ganz besonderes Händchen für ihre Protagonisten hat. Sie erarbeitet die Figuren so gründlich und so eindringlich, das an als Leser meint man kennt denjenigen bereits sein ganzes Leben. Auch wenn die Figuren schon allesamt sehr speziell daher kommen, so erscheinen sie nicht unwirklich oder unwahrscheinlich.

Wer es gerne spannend, schnell und aufregend mag, der sollte unbedingt mal einen oder vielleicht doch zwei Blicke riskieren!!!

Wenn Ihr allerdings nicht selber lesen wollt, kann ich Euch die Vertonte Version nur wärmstens empfehlen. Hier bekommt Ihr von David Nathan meisterlich was auf die Ohren!

Bewertung: 5 Sterne

~BL

Rezension “ Das Schweigen der Schweine“ von Alexa Rudolph

Verlagsinfo, Klappentext

„Auf einem Bauernhof im Schwarzwald ereignet sich Besorgniserregendes: Ein Kind wird entführt, einem Schaf fehlt der Kopf, ein Hühnerfuß liegt in der Wäsche und die Bäuerin schließlich tot im Stall. Kommissar Poensgen, der seit einer Hooligan-Attacke im Rollstuhl sitzt, und seine Assistentin Lissy stoßen auf mysteriöse Rituale, liebenswürdige Badener und mehr kriminelle Energie, als sie es sich je hätten träumen lassen.“

Seiten: 272

ISBN: 978-3-95451-951-4

emons

Das Schweigen der Schweine von Alexa Rudolph, Cover mit freundlicher Genehmigung von emons

Das Schweigen der Schweine von Alexa Rudolph, Cover mit freundlicher Genehmigung von emons

 

Mal wieder ein Titel aus dem emons Verlag. Ich mag die Titel aus diesem Verlag unheimlich gerne, hier bekommt man wirklich tolle Regionalkrimis aus ganz Deutschland geboten 🙂

Alexa Rudolph nimmt uns mit in den Schwarzwald. Da meine Wurzeln väterlicherseits dort liegen, ist diese Gegend als Krimischauplatz für mich sehr spannend.

Der Prolog regt die Fantasie an, verrät aber noch nichts genaues 😉 Gut so !

Dann kommen wir gleich in den ersten Sätzen mitten in den tiefen Schwarzwald, auch wenn man mit der Sprache nicht aufgewachsen ist, so sollte es auch Nichtschwaben vom Sprachgebrauch gut verständlich sein. Wir lernen die Familie Ketterer Stück für Stück kennen. Erna und Lutz sind nicht unsympathisch, ich denke sie verkörpern halt schon ganz gut den Typ des guten „alten“ Dorfbauern, auch wenn der Lutz ganz sicher ein sehr moderner Bauer ist und mit dem neuesten vom neuesten seinen Hof aufrecht halten möchte. Schade das seine beiden Söhne so gar kein Interesse am Hof haben. Als dann plötzlich die anvertraute Enkeltochter aus ihrem Kettchen verschwindet gerät die Welt von Erna und Lutz aus den Fugen.

Und nun kommt der Kommissar ins Spiel, hier hat die Autorin mal nicht auf den „Nullachtfuffzehn“ Typen gesetzt. Sie bringt einen Kommissar auf den Hof, der in einem Rollstuhl daher kommt. Das er mit dem Rolli auf dem Hof nicht sofort in alle Ecken kommt, in die er gerne möchte, bleibt dabei leider nicht aus, aber wir erleben im Laufe des Falls, das sich Kommissar Poensgen auch mit seinem Handicap gut durchs Leben schlägt.

Auch wenn wir es hier mit einem Regionalkrimi zu tun haben, geht es mit unter recht blutig einher, das ist durchaus ok.

Der Schreibstil ist flüssig und ich habe in keiner Weise Langeweile mit diesem Krimi verspürt. Die Autorin hat ihre Figuren sehr schön ausgearbeitet und jedem Protagonisten Wesenszüge verliehen, die man so bestimmt hier und da finden kann, alles wirkt realistisch und normal.

Der Fall an sich ist gut aufgebaut und der Verdächtigen gibt es einige, so das man als Leser durchaus gefordert ist. Ich habe mich am Anfang auf eine völlig falsche Spur führen lassen 😉 Aber genau so mag ich meine Krimis, spannend, gut recherchiert und am Schluss dann noch mal eine überraschende, aber stimmige Auflösung.

Von meiner Seite aus für den ungewöhnlichen Kommissar und sein Team volle Sternchenzahl!

Bewertung: 5 Sterne

~BL

Rezension „Interview mit einem Mörder“ von Bernhard Aichner

Verlagsinfo, Klappentext

 

„Der neue Krimi von Bernhard Aichner: Max Brolls bester Freund im Visier eines Mörders
Dramatische Szenen bei der Eröffnung des neuen Würstelstandes von Ex-Fußballstar Johann Baroni: Mitten in dem fröhlichen Geschehen fällt ein Schuss – und Baroni sinkt zu Boden. Totengräber Max Broll ist verzweifelt: Sein bester Freund darf nicht sterben!
Als er wieder zur Besinnung kommt, erinnert sich Max: Er hat den Schützen gesehen. Doch der vermeintliche Täter entpuppt sich als harmloser Tourist. Es gibt kein Motiv, keine Tatwaffe, keine weiteren Zeugen – niemand schenkt Max Glauben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen und sich an die Fersen des Mannes zu heften.
Und tatsächlich sitzt er dem Mörder bald Auge in Auge gegenüber – doch der ist klug, nichts kann seine Schuld beweisen. Max folgt ihm in einer atemlos spannenden Verfolgungsjagd, die ihn bis auf ein Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer bringt. Er ist überzeugt: Nur er kann den Verrückten zur Strecke bringen, um weitere Gräueltaten zu verhindern …“

Seiten: 288

ISBN: 978-3-7099-7133-8

Haymon

Interview mit einem Mörder von Bernhard Aichner, Cover mit freundlicher Genehmigung von Haymon

Interview mit einem Mörder von Bernhard Aichner, Cover mit freundlicher Genehmigung von Haymon

 

Max Broll ist schon ein seltsamer Vogel, möchte ich mal meinen 😉

Bernd Aichinger ist eigentlich sehr präsent. Egal ob bei Facebook, in anderen Blogs oder on der einen oder anderen Zeitschrift. Oft wird über diesen Autor und seinen Protagonisten berichtet. Lange konnte ich mich dem Hype entziehen, aber nun hat es mich dann doch auch endlich erwischt 😉

Wie so oft habe ich die Anfänge verpasst 😉 aber das will ja nix heissen, kann man ja alles noch gut nachholen!

Für mich ist Interview mit einem Mörder der erste Krimi von Bernd Aichinger und es fiel mir definitiv nicht schwer mich mit Max Brot und seinen Freunden zu arrangieren. Klar wäre es top, die Serie mit dem ersten Band zu beginnen, ich würde es anderen Lesern nun auch so raten, da ich überzeugt bin das der Lesegenuss dadurch noch massiv vergrößert wird.

Die ersten Seiten sind mir nicht so leicht gefallen…Bernd Aichinger hat schon einen recht aussergewöhnlichen Schreibstil möchte ich meinen, aber wenn man sich erst mal „eingegrooved“ hat ist es einfach nur der blanke Augenschmaus. Die Sätze kommen kurz und knackig daher und wirken vielleicht im ersten Moment abgehackt, aber wie gesagt, man gewöhnt sich schnell daran. Die Sprache ist genial und die Protagonisten sind schräg und einfach nur Hammer 🙂

Die Geschichte um die es sich in diesem Band dreht ist gut durchdacht. Max Brolls bester Freund ist im Visier eines Mörders, logisch das der gute Max da alle Hebel in Bewegung setzt um ihn zur Strecke zu bringen. Gut das er nicht weiß mit wem er sich hier einlässt, es wird mehr als spannend und hier und da bangt man doch gehörig mit.

Aber ich habe mit diesem Buch nicht nur einen gut ausgearbeiteten Kriminalfall erhalten, nein auch der Humor kam nicht zu kurz. Immer wieder gibt es Szenen, die einem die Lachtränen nur so aus den Augen kullern lassen. Gerne würde ich schon jetzt wissen ob ich dem  afrikanische Dorfpfarrer Akofa auch schon in den ersten Bänden begegnen darf.

Ich bin dann mal weg und gönne mir die ersten Teile 😉

-Die schöne und der Tod

-Für immer Tod

-Leichenspiele

Ach ja, meine Wertung in Sternchen fehlt ja noch…

Bewertung: 5 Sterne

~BL

Rezension „Märchenwald“ von Martin Krist

Verlagsinfo, Klappentext

„Mitten in der Nacht wird Max von seiner Mutter geweckt. »Seid still«, sagt sie weinend, als sie den Zehnjährigen und seine vier Jahre alte Schwester Ellie in einen Wandschrank sperrt. »Geht zu Opa …«, hören die Kinder sie noch flüstern, dann fliegt krachend die Haustür auf. Ihre Mutter schreit. Ellie weint. Um sie zu beruhigen, erzählt Max ihr die Geschichte vom Märchenwald. Während Max und Ellie auf dem Weg zu ihrem Großvater sind, erwacht auf dem Alexanderplatz eine junge Frau blutüberströmt und ohne Gedächtnis. Im Wedding stehen die Mordermittler Paul Kalkbrenner und Sera Muth vor dem rätselhaftesten Fall ihrer Karriere. Und der Märchenwald birgt nichts Gutes.“

Seiten: 416

ISBN: 13 9783548287645

Ullstein Buchverlage

 

Märchenwald ist bereits der fünfte Band in dem Kommissar Kalkbrenner mit seiner Kollegin Sera Muth Jagd auf die bösen Jungs und Mädchen machen darf. Ich bin eigentlich seit Band eins mit an Bord und immer wieder begeistert.

Martin Krist hat eine Schreibstil, der den Leser einfach mitreißt. Schnell ist man mitten im Geschehen. Auch wenn man hier vielleicht mal anmerken sollte, das Martin Krise seine Thriller nicht einfach so dahin schreibt. Der Leser ist zwar gleich mit den ersten Sätzen „angefixt“, aber man weiß definitiv nicht gleich wohin der Autor mit einem möchte…Martin Krist ist Meister darin, seine Geschichten in unterschiedlichsten Handlungssträngen aufzubauen. Das macht natürlich auch den gewissen „Suchtfaktor“ 😉 immer wieder kommt es zu schnellen und rasanten Szenenwechseln, die Kapitel sind durchgängig kurz und knapp gehalten und man will als Leser einfach immer nur sofort wissen wie der Handlungsstrang weitergeht, beziehungsweise was gerade aus der anderen Ebene passiert. Dadurch kann es durchaus zu Verzögerungen im Schlafrhythmus oder gar zu verspätetem Arbeitsgebinn führen.

Wer hier nicht stahlharte Nerven hat kann das Buch ganz sicher nicht  aus den Händen legen 🙂 Ich empfehle daher unbedingt genügend Lesezeit einzuplanen um das Werk gänzlich an einem Stück geniessen zu können.

Märchenwald ist ein knallharter Thriller, der mich zu weiten Teilen wirklich mit einer Gänsehaut zurückgelassen hat. Besonders da mir bewusst ist, das Martin Krist hier definitiv nicht nur seine Phantasie spielen lies. Mir ist durchaus bewusst das hier ganz reale „Vorbilder“ vor noch gar nicht langer Zeit aktiv waren. Ich möchte auch hier gar nicht so viel über den Inhalt schwadronieren, ich finde ein Thriller muss, soll und darf überraschen. Daher mein Anliegen: kaufen und lesen!

Was ich aber gerne im Vorfeld erwähnen möchte ist die gelungene Ausarbeitung der Protagonisten. Paul Kalkbrenner und sein Team hat man im Laufe der Bände mittlerweile recht gut kennen gelernt. In jedem neuen Band kommt ein wenig mehr aus dem Privatleben zu Tage und das ist für Serienleser wie mich sehr attraktiv. Sollte ein Leser aber mit Märchenwald einsteigen, so wird er keine Probleme mit den Personen haben, ein Einstieg ist jeder zeit zu jedem Band möglich, da alle Bände in sich abgeschlossen daher kommen und alle nötigen Informationen zu den Hauptprotagonisten vorhanden sind. Aber nicht nur um die Hauptdarsteller kümmert sich der Autor fürsorglich, auch alle anderen „Mitspieler“ sind ausführlich und tiefgründig ausgearbeitet. Es gelingt Martin Krist sogar die „großen, bösen Riesen“ so anzulegen, das ich Kurti in mein Herz schliessen musste.

Dieser Buch war einfach wieder nur der Hammer, auch wenn mir zum Ende hin das eine oder andere vielleicht nicht ganz schlüssig erschien. Martin Krist verbindet gekonnt alle Handlungsstränge zu einem Gesamtwerk welches sich „verschlingen“ lassen kann 😉

Von mir eine Kaufempfehlung!

 

VORSICHT SPOILER !!!

 

Ich bin mir nicht ganz sicher was  Martin zu diesem Band inspirierte, aber ich musste schon stark an Hannibal Lector denken. Und ich gebe zu, bei einigen Szenen hat sich bei mir ganz schön doll das Kopfkino eingeschaltet 🙁 . Auch Rotenburg, welches nur knapp 20 Kilometer von meinem Wohnort entfernt liegt hat ja mit dem Thema des Buches vor gar nicht langer Zeit Furore gemacht…

 

Bewertung: 5 Sterne

 

~BL

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