Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

Team Leseleidenschaft
Die Leseleidenschaft-Mädels
~Ilb & ~BL
Rezensionsanfragen

Liebe Autoren & Verlage,

wir sind immer auf der Suche nach interessanter Literatur - auch gern abseits des Mainstreams - und würden uns sehr freuen, Ihr (Hör-) Buch / eBook rezensieren zu dürfen.

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Seiten

Monatsarchive: Mai 2016

Rezension „Sicht Unsichtbar“ von Gabriela Kasperski

Verlagsinfo, Klappentext

„Der dritte Fall für Schnyder&Meier
Ein Paar in der Krise. Ein Dorf im Ökorausch. Eine Leiche am See. Verseuchte Geheimnisse und eine tragische Familiengeschichte. Wer hat Pensionsbesitzer Johan Havemann erschlagen? Der Verdacht fällt auf den Ranger des Naturschutzgebiets Silberbirke, doch das gewinnorientierte Luxus-Öko-Projekt VillageGreen bringt verseuchte Geheimnisse und eine tragische Familiengeschichte zutage. Der begeisterte Vater Werner Meier ermittelt mit Hexenschuss und Snugly, während sich Zita Schnyder, geplagt von der ultimativen Provinz-Krise, in die Pension Seeblick am idyllischen Greifensee zurückzieht, ausgerechnet dorthin, wo alle Fäden zusammenlaufen.“

Seiten: 408

ISBN 978-3-95645-767-8

Storybakery

Sicht Unsichtbar von Gabriela Kasperski, Cover mit freundlicher Genehmigung von Storybakery

Sicht Unsichtbar von Gabriela Kasperski, Cover mit freundlicher Genehmigung von Storybakery

 

Dies ist der dritte Fall für Schnyder&Meier, für mich war es die erste Begegnung 🙂

Chronologische Reihenfolge

Die gefallene Schneekönigin.

Besondere Umstände

Sicht Unsichtbar

Ich möchte meinen das man hier auch gut quereinsteigen kann, ich hatte keine Probleme mich an Schnyder & Meier zu gewöhnen. Ob ich jetzt allerdings die ersten beiden Fälle noch nachlesen werde, kann ich im Moment nicht mit Sicherheit sagen.

Der Anfang des Buches ist schon ein wenig ungewöhnlich, eine Fliege findet die Leiche und erkundet sie, dieser Einstieg hat mir wirklich „gut“ gefallen. Einfach mal was anderes 😉 Und schon ist man als Leser eigentlich mittendrin im Geschehen, das hat Gabriela Kasperski schon gut eingefädelt.

Zunächst lernt man eine Menge Protagonisten kennen und man muss sich erst mal ein wenig einlesen um zu wissen wer, warum und weshalb. Ist dies geschafft kommt das Lesevergnügen ganz automatisch. Man erfährt wirklich viel von den verschiedenen Figuren, vielleicht in manchen Momenten sogar zu viel? Mir persönlich gefällt das aber recht gut, ich mag es wenn es bei einem Krimi nicht nur um die reine Ermittlerarbeit geht. Da soll schon auch das Privatleben der Ermittler eine Rolle spielen, das macht die Hauptpersonen erst wirklich rund für mich. Doch jeder Leser hat einen anderen Anspruch an einen Krimi. Wer den klassischen Krimi sucht, der ist hier vielleicht nicht so gut aufgehoben aber wer gerne „etwas mehr“ möchte, der sollte hier zugreifen.

Die Figuren sind durchweg sehr tiefgründig angelegt und es ist wirklich spannend die verschiedenen Verwicklungen zu verfolgen. Auch die Beschreibungen von der Landschaft hat mir gefallen, auch dies ist ein wichtiger Punkt für mich um eine Geschichte abzurunden. Durch die verschiedenen Handlungsstränge muss man sich beim Lesen aber schon ein wenig konzentrieren um alles immer richtig mit zu bekommen. Also mal schnell die eine oder andere Seite überfliegen ist da nicht drin, schon hat man den Anschluss verpasst 😉

Auch wenn ich denke dass es sich bei diesem Buch um keinen „normalen“ Krimi handelt , wird mit Leichen nicht gespart. 3 Tote in drei Tagen, das will schon was heißen. Damit ist der Tagesablauf für Kommissar Meier eigentlich schon gut gefüllt, aber da gibt es ja auch noch Kind und Kegel…

Ein tolles Buch, welches mich gut unterhalten hat. Am Ende gelingt es der Autorin die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verbinden und den Fall schlüssig aufzuklären.

Bewertung: 4 Sterne

~BL

Rezension „Spreewaldgrab“ von Christiane Dieckerhoff

Verlagsinfo, Klappentext

„Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. So auch in ihrem erstem Fall: Ein Unternehmer wird tot aufgefunden, seine Geliebte ist verschwunden. Dann findet Klaudia tief im Wald vergraben das Skelett einer jungen Frau. Regen und Nebel ziehen im Spreewald auf und Klaudia droht, sich bei den Ermittlungen selbst zu verlieren. Sie muss erkennen, dass die Idylle nicht nur trügt, sondern eine teuflische Kehrseite hat.“

Seiten: 352

ISBN:  9783548287607

Ullstein Buchverlag

 

Spreewaldgrab ist Christiane Dieckerhoffs Debüt.

Ich habe zu diesem Krimi gegriffen, da mich der Spreewald sehr interessiert 😉  Ich habe bereits die eine oder andere Doku gesehen und wollte schon immer einmal dort hin fahren. Da es dazu leider  bisher noch keine Gelegenheit gab, wollte ich mich zumindest literarisch schon mal in der Region umsehen 😉

Klaudia Wagner hat sich von ihrem Partner getrennt, die Trennung verlief sehr unschön und Klaudia hat daraufhin auch noch das eine oder andere gesundheitliche Problem. Da ihr alles zu viel wird, lässt sie sich vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzten. Ich würde pauschal mal sagen, zwei Welten prallen aufeinander 😉

Leider wurde die Gegend vom Spreewald nur angedeutet und ich hätte mir schon ein wenig mehr Randinfo gewünscht.

Anfänglich hatte ich auch einige Schwierigkeiten in die Geschichte einzusteigen, ich mag es ja immer sehr gerne wenn die Protagonisten gut und ausführlich beschrieben werden, allerdings war mir dies hier am Anfang deutlich zu sehr im Vordergrund. Viele Personen tauchen auf und werden in die Stories eingeführt, ich konnte oft nicht wirklich den Zusammenhang herstellen. Aber im weiteren Verlauf konnte ich mich dann doch einfinden.

Klaudia hat es auch nicht leicht in ihrer neuen Dienststelle, nicht nur dass sie von den neuen Kollegen genauestens beäugt wird, auch der erste Fall hat es gleich in sich.

 

Klaudia ist eine Protagonistin mit Ecken und Kanten und ihre Art und Weise ist nicht so ganz eindeutig, aber ich habe irgendwie doch gefallen an ihr und dem restlichen Team gefunden. Ich würde mich freuen, wenn es einen weiteren Fall geben würde. Da geht in meinen Augen ganz sicher noch mehr 😉

Bewertung: 4 Sterne

~BL

Rezension „Wir sind Cyborgs“ von Alexander Krützfeld

Verlagsinfo, Klappentext

„Dieses Buch geht unter die Haut 
„Wenn wir als Spezies überleben wollen, dann müssen wir anfangen, in neue Richtungen zu gehen.“ Tim Cannon, Grindhouse Wetware, U.S.A.
Nie war die Bindung zwischen Mensch und Maschine enger als jetzt. Schon bald werden Bauarbeiter mit Exo-Skeletten riesige Stahlträger in die Höhe wuchten, per Chip werden Nervenleiden einfach ausgeschaltet und Haustüren geöffnet werden. Schon bald könnten wir perfekt, schon bald könnten wir Cyborgs sein.
Die schöne neue Welt – ist sie wirklich so nah? Und wollen wir sie überhaupt?
Alexander Krützfeldt trifft die wichtigsten Cyborg-Pioniere und zeichnet ein Panorama von großen Hoffnungen und berechtigten Ängsten.“

Seiten: 192

ISBN: 978-3-351-05024-5

Blumenbar Verlag

Wir sind Cyborgs von Alexander Krützfeld, Cover mit freundlicher Genehmigung von Blumenbar

Wir sind Cyborgs von Alexander Krützfeld, Cover mit freundlicher Genehmigung von Blumenbar

Ein spannendes Buch hat Blumenbar hier unter die Menschen gebracht. Cyborgs, wenn man diesen Begriff hört denkt man an eine Science Fiction Serie im Fernsehen, so ging es mir jedenfalls im ersten Moment.

Hier beschäftigt sich der Autor Alexander Krützfeld aber mit dem hier und jetzt. Es gibt bereits mehr Menschen die der Begriff Cyborg trifft, als man denkt. Hier kann man dann durchaus auch schon mal das eine oder andere medizinische Hilfsmittel einbeziehen, welches im Körper eines Menschen integriert wurde.

Man merkt, das der Autor eine journalistische  Ausbildung hat. Er schreibt dieses Buch in einem lockeren und flüssigem Schreibstil, aber er verpackt in den Sätzen auch jede Menge Recherche und Wissen. Mich hat es fasziniert mitzuerleben wie der Autor „echte“ Cyborgs trifft, wie es ihm gelingt sich mit den Menschen vertraut zu machen und seine Fragen zu stellen. Im ersten Moment ging mir durch den Kopf „Was sind dass denn nur für Freaks?“. Aber im Laufe des Buches ändert sich meine Sichtweise deutlich.

Der technische Fortschritt geht immer schneller und weiter, ich denke wir dürfen uns in der Zukunft durchaus mit dem Thema vertraut machen. Das man mit diesem Thema kritisch umgehen sollte, liegt für mich ziemlich Nahe, denn wie auch bei vielen anderen technischen Neuerungen kann auch hier eine Menge Unfug gemacht werden. Ich will ganz sicher nicht von meiner Krankenkasse, meinem Arbeitgeber oder sonst Irgendwem mit Hilfe eines Chips kontrolliert und gecheckt werden. Doch wie sieht es aus bei jemandem der vielleicht alleine lebt, krank ist…er könnte eventuell mit Hilfe einer direkten Verbindung via Chip eine schnelle Hilfe im Notfall erhalten… Es gibt daher auch hier wie immer und überall ein für und wieder. Sinnvoll eingesetzt und ausgebaut kann eine Verschmelzung zwischen Mensch und Maschine bestimmt eine Bereicherung sein. In den falschen Händen allerdings….

Mir hat der Blick hinter die Kulissen richtig gut gefallen und das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht.

Das Titelbild hätte mich im Buchladen jetzt nicht wirklich zum näheren hinsehen verführt, aber der Titel hat es dann geschafft 😉

Bewertung: 5 Sterne

~BL

Rezension “ Sport ist Mord“ von Petra Steps (Hg.)

Verlagsinfo, Klappentext

„Mit einem Schuss ins ewige Abseits

Winston Churchill wusste es: Sportliche Betätigung kann mitunter mordsgefährlich sein! Fußballspielen, Klettern oder Motorradrennen sorgen nicht nur für Nervenkitzel oder Krankenhausaufenthalte. Oftmals winkt im Ziel sogar der Tod.

Die deutsche Kurzkrimi-Elite hat sich den verschiedensten Sportarten auf die ihr eigene Art gewidmet. Gemordet wird bei Ballsportarten wie Fußball, Tennis oder Golf, bei Randsportarten wie Fliegenfischen oder Querfeldeinlauf, beim Reiten oder beim Kegeln. Selbst beim hochgelobten Schach oder bei der klassischen Leichtathletik ist man seines Lebens nicht sicher!

Lesen Sie, was dabei herauskommt, wenn man seinem Tauchpartner zu sehr vertraut oder wenn ausgerechnet der Nebenbuhler zum eigenen Rennstall gehört. Während man sich den etwas zu hart geratenen Schlag eines Boxers gut vorstellen kann und es nicht unbedingt verwunderlich ist, dass jemand den Segeltörn nicht überlebt, fällt es andererseits schwer, ausgerechnet bei Pole Dancing oder Pilates auf finstere Mordgedanken zu kommen.“

Seiten: 300

ISBN: 978-3-95441-263-1

KBV Verlag

 

Die Autoren: Ella Danz, Jürgen Ehlers, Kai Engelke, Romy Fölck, Carsten Sebastian Henn, Kai Hensel, Rudi Jagusch, Thomas Kastura, Christian Klier, Henner Kotte, Tessa Korber, Manfred Köhler, Regine Kölpin, Ralf Kramp, Christoph Krumbiegel, Tatjana Kruse, Bettine Reichelt, Regina Schleheck, Gunnar Schuberth, Astrid Seehaus, Roland Spranger, Petra Steps, Klaus Stickelbroeck, Christine Sylvester, Sabine Trinkaus, Rainer Wittkamp

Sport ist Mord von Petra Steps (Hg.) , Cover mit freundlich her Genehmigung von KBV Verlag

Sport ist Mord von Petra Steps (Hg.) , Cover mit freundlich her Genehmigung von KBV Verlag

 

Auch bei dieser Kurzgeschichtensammlung sind wieder super tolle Autoren mit an Bord 🙂

Das Motto für diese kriminellen Kurzgeschichten lautet diesmal Sport 🙂 Auf 300 Seiten erleben wir die unterschiedlichsten Sportarten und ihre Tücken. Tja den Spruch Sport ist Mord kann man eben auf die unterschiedlichste Weise interpretieren…

Da ich selber für mich seit knapp einem Jahr die eine oder andere sportliche Aktivität entdeckt habe, und neben dem „Sporteln“ das lesen von Krimis meine Lieblingsbeschäftigung ist, musste dieses Buch unbedingt in mein Buchregal hüpfen.

Wie so oft bei einer Sammlung von unterschiedlichen Kurzgeschichten war es für mich auch diesmal sehr interessant zu lesen wie sich die unterschiedlichen Autoren dem Thema nähern. Von gruselig über lustig ist der Bogen gespannt. Leider hat mir nicht jede Geschichte gleich gut gefallen, aber grundsätzlich konnte mich jede einzelne in irgendeiner Weise ansprechen.

Was allen gleich ist, ist die Kunst auf wenigen Seiten eine Story zu erzählen, die rund und schlüssig rüber kommt. Hier bleiben trotzt der Kürze keine Fragen offen.

Der Beitrag von Regina Schleheck „Schwerelos“ ist mein Favorit. Ich schätze die Autorin und ihren Schreibstil. Knackig und direkt bringt sie ihre Zeilen zu Papier.

Carsten Sebastian Henn hat mit „Die Glorreichen“ auch eine super Geschichte zu diesem Band hinzu gesteuert. Da überlegt man sich ganz sicher bei der nächsten Wanderung aus wessen Flasche man ein Schlücklein nehmen möchte 😉

Tatjana Kruse zeigt in „Seniorensport für Könner“ was sie drauf hat. Knochentrocken und direkt geht es hier zur Sache.

Ich mag diese Sammlung von kriminellen Sportgeschichten. Man kann das Buch sehr gut am Stück lesen, aber es eignet sich auch dafür immer mal wieder eine Geschichte ganz gezielt nach der Sportart auszuwählen und zu geniessen 😉

Hier finde ich es sehr hilfreich, das neben dem Autor und dem Titel der Geschichte im Inhaltsverzeichnis auch die jeweilige Sportart mit angegeben wird.

Dieses Buch eignet sich wunderbar als Geschenk für das eigenen Buchregal oder für befreundete Sportler 😉

Bewertung: 5 Sterne

~BL

 

[Erfahrungsbericht] Audible – ein treuer Begleiter von uns (@audiblede)

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audible begleitet uns schon seit weit vor der Zeit, als wir mit der Leseleidenschaft begannen.

Noch vor dem ersten Blogbeitrag oder dem ersten Tweet waren wir zu aller erst einmal – und das völlig unabhängig von einander – audible-Kunden. Menschen, die völlig fasziniert davon waren, dass es so einen tollen Service für „Hörbuchjunkies“ wie uns tatsächlich gibt.

2004 war audible dann auch in Deutschland verfügbar und startete mit gut 250 deutschsprachigen und rund 5.000 englischsprachigen Titeln. Wow. Das war eine Revolution. Und für mich wichtig: Das erste faire Angebot gegen illegale Tauschbörsen.

audible war wie ein wahr gewordener Traum – für die Kinder der „Hörspielkassetten-Generation“, wie uns – wo man sich Monat für Monat online und digital ein Exemplar aus einer schier unglaublich großen Anzahl an Hörspielen und Hörbüchern, für einen bezahlbaren Festpreis, legal erwerben und downloaden konnte. Das Hörbuch-/Hörspielabenteuer war in nur wenigen Klicks jederzeit erreichbar.

Seit 2004 hat sich viel getan. audible gehört inzwischen zu Amazon – ein nicht ganz unumstrittener Vorgang. Einerseits ist da der große Konzern, der plötzlich den Markt massiv mitbestimmt und in mancherlei Hinsicht nicht jeden Autor oder Verlag überzeugt. Und andererseits sind da die Endverbraucher, die inzwischen eine Auswahl von über 200.000 Titeln in mehreren Sprachen haben und sich über exklusive, meist ungekürzte Eigenproduktionen aus den audible-Studios freuen können.

Ich habe für mich entschieden, mir monatlich Unterhaltung bei audible zu gönnen und parallel dazu den Buchmarkt zu unterstützen, indem ich zusätzlich Hörbücher im lokalen Geschäft kaufe. Denn beides möchte ich nicht missen!

Doch zu letzt möchte ich erwähnen, was mich an audible neben der riesigen Auswahl so begeistert. Nein, es ist nicht nur der unschlagbare Festpreis des audible Flexi-Abos für 9,95 € (jederzeit kündbar) oder sondern die Vielzahl der Möglichkeit, die Hörspiele/Hörbücher letztendlich hören zu können. Man kann sie problemlos in iTunes oder auf den mp3-Player laden, einmal als CD brennen, in der audible App plattformübergreifend öffnen oder direkt über den Browser streamen. Letzteres liebe ich!!! Man benötigt keine zusätzliche Software und kann sofort mit dem Hörvergnügen beginnen. Und das tolle ist: alle Lesezeichen, Notizen usw. werden überall synchronisiert. Ich kann tagsüber im Browser zum Beispiel „Der Marsianer“ via Stream anhören und unterwegs mit meiner App fürs iPhone genau an der Stelle weiterlauschen, wo ich aufgehört habe.

[Screenshot]

[Screenshot] „Der Marsianer“ von Andy Weir – mit freundlicher Genehmigung von audible

Liebes audible-Team, wenn ihr das lesen solltet – einen kleinen Wunsch hätte ich tatsächlich noch: eine Integration von audible-Streaming in die Sonos-Systeme wäre die Krönung!

In dem Sinne wünsche ich euch allen ein tolles Hörvergnügen! Und wer audible nicht kennt, der sollte unbedingt den kostenlosen 30-tägigen Testmonat ausprobieren.

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