Über Leseleidenschaft

Leseleidenschaft ist mehr als nur ein Hobby

Leseleidenschaft ist sowohl die unendliche Begeisterung zur geschriebenen als auch zur gesprochenen Literatur. 
Leseleidenschaft ist aber ebenso der Grund, weshalb Buecherloewe ~BL und I_love_books  ~Ilb einst Freunde wurden und beschlossen, von nun an gemeinsam über die Welt der (Hör-)Bücher, eBooks und der digitalen Medien zu bloggen.

Rezensionsanfragen

Liebe Autoren & Verlage,

wir sind immer auf der Suche nach interessanter Literatur - auch gern abseits des Mainstreams - und würden uns sehr freuen, Ihr (Hör-) Buch / eBook rezensieren zu dürfen.

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Seiten

Monatsarchive: Dezember 2011

eBook-Rezension zu „Zum Teufel mit Barbie!“ von Sylvia M. Dölger

Manchmal versteht man die Welt nicht mehr… Genauso ergeht es Sue im Buch „Zum Teufel mit Barbie!“ von Sylvia M. Dölger.

Sue wird bald 18, geht noch zur Schule und lebt bei ihren Adoptiveltern. Dass ihre Eltern sie vor 17 Jahren als Baby adoptiert haben stört Sue weniger, als dass sie in der Schule von ihren sogenannten Freunden wegen ihrer Herkunft gemobbt wird. Thai-Schlampe, haben sie sie genannt und das verletzt Sue zu tiefst.

Sie zieht sich immer mehr von allen zurück. Selbst ihre beste Freundin ist kaum für sie da – denn die hat doch gerade nur Augen für ihren neuen Freund… Sue fängt wieder an zu klauen, schwänzt die Schule, verbringt ihre Freizeit zusammen mit einem Obdachlosen und flüchtet in die für sie einzige reale Welt: Dem Internet. Dort wartet Jimmy jeden Tag auf sie – er ist voll lieb, hört ihr immer zu und lt. Foto schaut er verdammt sexy aus. Als Sue einen riesigen Krach mit ihrer Mutter hatte, flüchtet sie zu Jimmy und will ihn endlich persönlich kennen lernen. Und schon beginnt für Sue der reinste Alptraum, denn Jimmy ist nicht der nette Typ, für den er sich ausgibt! Eins ergibt das andere und Sue haut ihm aus Notwehr eins über den Schädel – ist er jetzt tot?? Sue weiß nicht wohin, sie schämt sich über ihre Naivität und hat pure Angst. Bloß weit, weit weg! Also packt sie ihre sieben Sachen, plündert ihr Bankkonto – um sich das nächst beste und günstige Flugticket zu kaufen: Thailand! Wenn das kein Fingerzeig des Schicksals ist…

Die Autorin spricht aus dem Herzen vieler Jugendlicher und was noch viel wichtiger ist, sie spricht es in ihrer Sprache. „Zum Teufel mit Barbie!“ ist ein gelungener Auftakt – ich freue mich sehr auf die Fortführung und bin gespannt, wie es in Sue’s Leben weitergeht. Und im übrigen finde ich das Cover mehr als nur gelungen!

P.S. Gestern habe ich erfahren, dass es wohl keine Fortsetzung geben wird…

Review: Sony eBook Reader Wi-Fi (PRS-T1BC)

Mein Sony eBook Reader „PRS-T1“

Seit knapp einem Monat bin ich stolze Eigentümerin eines Sony eBook Reader PRS-T1 im eleganten schwarzen Look.

Wie sich der eine oder andere erinnern mag, war ich eigentlich bis vor kurzem ein strikter eBook-Gegner. Ich hatte bis dahin nur ein oder zwei mal eBooks auf dem PC gelesen und fand die Handhabung dort um ehrlich zu sein richtig blöd… und natürlich finde ich gedruckte und gebundene Bücher mit einem tollen Cover immer noch am besten. Aber was macht man, wenn die schönen Bücher nur noch im Regal stehen und man sie einfach nicht mehr lesen kann? Das hat mich echt traurig gemacht…
Eine liebe Freundin von Lovelybooks meinte im November dann zu mir: „Mensch, das ist doch schade, dass du kaum noch Bücher und Neuerscheinungen lesen kannst.“ – Zur Erklärung: Aufgrund meiner Muskelschwäche, namens SMA, habe ich an schlechten Tagen kaum noch die Kraft, Bücher zu halten oder Seiten umzublättern. Moni überraschte mich dann total, als sie mir ihren eReader von Sony per Post zusandte und ich ihn mal in Ruhe austesten konnte.
Man, war ich begeistert! Der eReader war so leicht, sodass ich ihn alleine halten und endlich wieder abends im Bett „schmökern“ konnte!! Die Knöpfe waren sogar für mich easy zu drücken und das Umblättern war mit einem Fingerwisch möglich. Genau das wollte ich auch haben und zwar so schnell als möglich 🙂

Warum der Sony eBook Reader PRS-T1 und nicht der allseits beliebte Amazon Kindle?
Ich hatte mich eine ganze Weile mit den Vor- und Nachteilen der verschiedensten eBook Reader beschäftigt, denn schließlich wollte ich für mich und mein Leseverhalten genau das richtige und perfekte Gerät kaufen und mich lange daran erfreuen.

Bei der Kaufentscheidung waren folgende Aspekte ganz wichtig ist für mich: 

  • Kann ich das Gerät selbst bedienen?
  • Welche Möglichkeiten beim Kauf von eBooks stehen mir zur Verfügung?
  • Geht das auch drahtlos?
  • Kann ich eBooks auch aus meiner Bibliothek ausleihen und auf dem Reader lesen?

Wäre nur der Kaufpreis für mich ausschlaggebend gewesen, hätte ich mich wohl nie für den nagelneuen Reader von Sony entschieden, denn das gute Stück kostet sage und schreibe 149 €. Aber er erfüllt alle meine Kriterien: Ich kann unabhängig bei den verschiedensten eBook Händlern einkaufen und das ohne Kabelgewirr. Das Ausleihen von eBooks bei meiner online Bibliothek klappt einwandfrei. Und ich kann den Reader sogar an den Tagen, an welchen ich ganz wenig Kraft habe, ohne Probleme nutzen.

Ein kleines Geschenk von Sony
Damit man auch gleich mit dem Lesen beginnen kann, hat Sony zwei eBooks auf den Reader draufgepackt: „Rotkehlchen“ von Jo Nesbø und „Ballaststoff“ Ella Danz.

Ein kleiner Haken:
Im Vergleich zu dem vorhergehenden Modell des Sony Readers ist das Design zwar etwas hübscher, jedoch nicht ganz so zweckmäßig. Man hat keinen Platz mehr, den Stift am Gerät zu befestigen und auf dem Klarlack sieht man ganz schnell die Fingerabdrücke und andere Gebrauchsspuren.
Leider kann man die Musik, welche man mithilfe der Speicherkarte oder des USB Kabels drauf spielen kann, nur mit Kopfhörern hören. Und da ich ein wenig „Apple-verwöhnt“ bin, hätte ich es besser empfunden, wenn der Kopfhöreranschluss oben statt unten am Gerät angebracht wäre.


Ein absolutes No-Go
Als ich den Sony Reader PRS-T1 bestellte, war ich fest in der Annahme, dass der direkte Zugang vom Reader auf den Sony eBook Store sowie zu Google Books – mit dem dafür vorgesehenen Buttons – im Menü möglich sei. Leider sind all diese Funktionen, welche gerade diesen Reader mehr als interessant machten, noch nicht auf dem deutschen Markt verfügbar. Liebes Sony Deutschland Team, bitte ändert das schnellstmöglich, wir warten sehnsüchtig auf dieses Feature!

eBook-Rezension zu „Steve Jobs: Die autorisierte Biografie“ von Walter Isaacson

Ich hab gerade die autorisierte Biografie über Steve Jobs zu Ende gelesen und ich muss gestehen, dass ich gleichermaßen fasziniert wie irritiert bin…
Jeder kannte den charismatischen Apple-Begründer irgendwie, der die Produkte mit dem angeknabberten Apfel zu dem machte, was sie heute sind: Nicht mehr weg zu denkende Begleiter im Alltag, mit dem fantastischen Design und den innovativen Ideen.
Doch mit der autorisierten Biografie ist es dem Autor Walter Isaacson gelungen, die verschiedensten Facetten von Jobs‘ Persönlichkeit sowie seine Ziele und Ängste zu zeigen.

Am meisten fasziniert mich Steve Jobs‘ Gespür für das „große Ganze“:

„Es ist wirklich schwer, Produkte für Zielgruppen zu entwerfen.
Meistens wissen die Leute nicht, was sie wollen, bis man es ihnen zeigt.“ (1998 Business Week)

Steve hatte genau diesen dreh raus – zu wissen was die Konsumenten in naher Zukunft brauchen, ohne Umfragen und Marktforschung zu betreiben. Er hatte eine Vision, er wusste was er definitiv nicht wollte (wie z. B. keine Stifteingabe „mit dem Griffel“ auf einem Tablet). Er hatte ein perfektes Design vor Augen und er ließ bei der Realisierung des Produktes kaum einen Millimeter nach. Klar, er war rechthaberisch, egozentrisch, oftmals mehr als schwierig und kompliziert und er konnte ein wahrer Tyrann sein. Manchmal hatte ich während des lesens die Figur des Rumpelstilzchen im Hinterkopf, als ich mir vorstellte, wie aufbrausend Steve sein kann… Ob er mal mit dem Fuß aufgestampft hat, um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen?

Es gab auch Episoden, als er sterbenskrank war und im Krankenhaus lag – nehmt es mir nicht übel, aber sein Perfektionismuss hat mich zum lachen gebracht – als er sich weigerte die Atemmaske aufzusetzen, weil das Design scheiße war 🙂 Ich hab Tränen gelacht! Denn die Krankheit und das Angesicht des Todes sollte uns nicht unsere Eigenheiten nehmen und es zeugt von wahrer Stärke, wenn man sich treu bleibt und den Humor bewahrt.

Irritierend fand ich die Erkenntnis, wie er Freundschaften pflegte und seine Kinder emotional von sich distanzierte. Aber gegen Ende des Buches wird angedeutet, dass er wohl mit all den Menschen Frieden geschlossen hat, die ihm am Herzen lagen.

Natürlich sind das nicht alle Facetten von Steve Jobs gewesen – die Presse hatte ihn ja meist so hingestellt. Aber dank Walter Isaacson kann jeder jetzt Wort für Wort Steve’s Geschichte, erzählt von den verschiedensten Personen, nachlesen und wird erkennen: Steve Jobs war ein bemerkenswerter Mensch, ein Vorreiter, ein Querdenker und irgendwie auch ein Genie, der sehr emotional sein konnte und Schwächen wie jeder andere auch hatte.
Die autorisierte Biografie ist ein Einblick in das Leben einer der ungewöhnlichsten Menschen seiner Zeit, der trotz seiner Milliarden und der Versuche, so lang wie möglich am Leben und bei Apple aktiv zu bleiben, letztendlich von uns gehen musste.

Ein Steve Jobs Zitat: 
„Der Tod ist jene Bestimmung, die wir alle teilen und der noch nie zuvor jemand entfliehen konnte. Und das ist so wie es auch sein sollte, denn der Tod ist mit großer Wahrscheinlichkeit die beste Erfindung des Lebens.“

Ich hätte gerne noch erlebt, wie er mein Leben weiterhin mit seinen phantastischen Produkten bereichert… Aber ich kann an dieser Stelle sagen, dass mich dieses Buch auch sehr bereichert hat und dass ich es jedem weiter empfehle!

Hörbuchrezension zu „Das Geheimarchiv“ von Harald Jacobsen

„Das Geheimarchiv“ erschien mir auf den ersten Blick als ein spannendes Hörbuch, gespickt aus geheimen Missionen und noch geheimeren Entdeckungen. Ich hab mich richtig darauf gefreut mal wieder etwas aus diesem Genre-Mix zu hören.

Zum Inhalt:
Es beginnt alles in Afghanistan, als der Oberleutnant der Kommandospezialkräfte, kurz KSK, Christian Pauls beobachtet, wie einige geheimnisvolle Kisten mit Unterlagen entdeckt wurden. Für ihn war dieses Ereignis anfangs nicht wichtig und doch veränderte es sein Leben von jetzt auf gleich völlig. Plötzlich ist er mittendrin im Kampf der Nationen und deren Geheimdiensten und er wird zum Ziel – stets und ständig ist sein Leben in Gefahr, er wird entführt, befreit, entführt, gefoltert, befreit… im Grunde genommen weiß er nicht, wem er überhaupt noch trauen kann! Seinem Vorgesetzten? Anderen Geheimdiensten? Es wird klar, dass eine geheime Macht im Verborgenen die Strippen zieht und dabei ist, Weltherrschaft zu erlangen. Pauls hat sein Leben immer für sein Land riskiert und er wird alles dafür tun, dieser Geheimorganisation jegliche Macht zu entreißen.

Mein Fazit:
Ich finde es echt toll, dass die Handlungen in Deutschland und Europa stattfinden, denn eins ist klar: Es gibt auch bei „uns“ fantastische Kulissen, die es wert sind in Büchern als Schauplätze niedergeschrieben zu werden.
Nichts desto trotz finde ich die Handlung von „Das Geheimarchiv“ nicht gerade atemberaubend sondern eher mittelmäßig. Natürlich ist viel Action und Spannung sowie eine Menge Hintergrundwissen zum Thema Militär, Spezialkräfte, Kommandostrukturen und Geheimdienste vorhanden. Aber am Ende hatte ich vor lauter Spezial Kommando-Action absolut den Überblick verloren, worum sich die Handlung tatsächlich dreht. Was war nochmal so wichtig an den ach so geheimen Dokumenten aus Afghanistan gewesen? Um ehrlich zu sein: Ich hab es total vergessen!
Ebenso finde ich, dass sich viele Handlungen (Das x-malige entführen und befreien der Hauptfigur.) wiederholten und ebenso einige Dialoge – ich war kurz davor das Hörbuch vorzeitig abzubrechen. Manchmal ist eben weniger doch mehr.

Da Rezensionen am Ende doch immer subjektiv sind, würde ich niemals sagen, dass dieses Hörbuch nicht lohnenswert ist – schließlich sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden.

eBook-Rezension zu „Im Kühlfach nebenan“ von Jutta Profijt

… und es geht eben doch – die Fusion Humor meets Krimi ist dank der Autorin Jutta Profijt wieder einmal geglückt:
Pascha is back – naja, er ist immer noch da, sollte ich wohl eher sagen. Nachdem er im Grunde seinem Freund Dr. Martin Gänsewein davor bewahrt hat zu sterben, hätte man annehmen können, dass Pascha endlich den Weg ins Licht findet. Jedoch wird Martin seinen persönlichen „Hausgeist“ wohl nicht so schnell los. Und im Buch „Im Kühlfach nebenan“ bekommt Pascha urplötzlich geist(l)iche Unterstützung von der kürzlich verstorbenen Ordensschwester Marlene, die – wie man sich sicherlich an zehn Fingern abzählen kann – ermordet wurde. Martin ist kaum wieder fit und arbeitet wieder in der Pathologie und schon soll er einen Mordfall aufklären, der offiziell gar keiner ist.
Es beginnt eine spannende Suche nach der Wahrheit – welche irgendwo zwischen dem Kloster und dem Rotlichtmilieu liegt. Die Dialoge und Charaktere sind immer noch witzig und interessant, deswegen freue ich mich jetzt schon auf den dritten Teil der „Pascha-Reihe“.

eBook-Rezension zu „Kühlfach 4“ von Jutta Profijt

eBook „Kühlfach 4“

Pascha ist ein kleiner Gauner, ein Autodieb. Als er einen teuren Flitzer knackt und ihn an seinen „Auftraggeber“ übergeben will, entdeckt er im Kofferraum des gestohlenen Wagens eine Frauenleiche. Bevor er sich versieht und sein Lotterleben wie bisher weiterleben kann, wird er schwubbs-die-wubbs umgebracht. Bis dahin ist „Kühlfach 4“ ein recht gewöhnlicher Krimi, wäre es nicht gerade Pascha’s Geist, der sein ungewolltes Ableben aufklären und seinen Mörder finden will.
Pascha’s Seele irrt nämlich immer noch auf Erden herum, um genau zu sein im Kühlfach Nummer vier der Pathologie und der einzige der ihn wahrnimmt ist der Pathologe Gänsewein, der soeben Sascha’s Leichnam seziert.
Jutta Profijt hat eine herrlich amüsante Kriminalgeschichte geschrieben, die einen oft zum lachen bringt. Ich als Krimi- und Thriller-Fan habe mich super unterhalten gefühlt und bin dankbar für diese erfrischende Story in diesem Genre.
Genau deswegen musste ich unbedingt die Fortsetzung lesen und kann die Buchserie rund um Pascha und Martin Gänsewein sehr empfehlen.

Hörbuchrezension zu S. J. Watson’s „Ich. darf. nicht. schlafen.“

 "Ich.darf.nicht.schlafen." von S. J. Watson - Hörbuch auf Audible.de

"Ich.darf.nicht.schlafen." von S. J. Watson - Hörbuch auf Audible.de

Die Leseprobe versprach Hochspannung pur – aber wie jeder weiß, kann es manchmal sein, dass man deswegen die Erwartungen sehr hoch schraubt und am Ende ist man bitter enttäuscht…
Aber keine Sorge „Ich. darf. nicht. schlafen.“ hält genau das, was es verspricht: Der Hörer begleitet Christine durch ihre traumatisierte Welt, in der jeder Tag bei null beginnt, denn Christine leidet unter Amnesie. Im Grunde erlebt sie seit 20 Jahren – tagein und tagaus – immer wieder dasselbe: Sobald sie aus dem Tiefschlaf erwacht, erinnert sie sich an (fast) gar nichts mehr… Wie alt ist sie? Wo ist sie? Und wer ist der fremde Mann neben ihr? Jeden morgen ergreift sie genau diese Panik!
Das Hörbuch ist meiner Meinung nach eines der besten, welches ich 2011 gehört habe. Die Handlung fesselt einen von Anfang bis Ende und Frau Sawatzki ist eine fantastische Sprecherin.

Fazit: Ich will definitiv mehr davon! ~Ilb
P.S.: Das Hörbuch habe ich bei audible.de gehört.

NetGalley-Mitglied
Professioneller Leser
Find us @
Blogverzeichnis - Bloggerei.de

Follow



Neu! News-Anmeldung

Möchten Sie die Neuigkeiten von unserem Blog per eMail erhalten? Dann melden Sie sich bitte an.